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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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Schwingungsanalyse

Viele Maschinen und Anlagen besitzen heutzutage schnell rotierende Teile. Das trifft auch auf die von uns entwickelten und hergestellten Sondermaschinen und –anlagen zu. Der Schwingungsanalyse kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Ohne vorherige numerische Berechnung der Eigenfrequenzen eines rotierenden Bauteils, die letztlich das ganze Maschinenverhalten bestimmen, und dem Ergreifen geeigneter konstruktiver Maßnahmen zur Dämpfung der Eigenschwingungen ist es unmöglich, eine betriebsichere Maschine herzustellen.

Wir können diese Eigenfrequenzen sowohl numerisch berechnen, wobei das Berechnungsspektrum alle Betriebszustände umfasst (Hochlauf auf Nenndrehzahl, Betrieb auf Nenndrehzahl, Stopplauf, Änderung der Betriebsdrehzahl, etc.), als auch experimentell messen. Aus den berechneten und gemessenen Frequenzen können nach eingehender Bewertung von Amplitude und Schwingungszustand geeignete konstruktive Maßnahmen abgeleitet werden, sodass ein Systemversagen durch eine Resonanzkatastrophe ausgeschlossen werden kann.

 

Ein NeutronenstrahlanalysatorsMessung der Betriebseigenschwingungen eines schnell rotierenden Neutronenstrahlanalysators. Der Analysator wird später in einem Experiment am Forschungsreaktor FRM 2 eingebaut werden. Die Markierungen S2 bis S21 zeigen die Position der Messsensoren.

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