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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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TÜV-Qualitätssiegel

Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 im Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analyse –Engineering und Technologie ZEA-1


„Nicht ohne Aufwand, aber sicher langfristig mit viel Nutzen für alle Partnerinstitute und Kunden des  ZEA-1!“

-1Das ZEA-1 hat auf eigene Initiative das Qualitätsmanagementsystem (QM-System) eingeführt, um die wesentlichen Arbeitsprozesse mit ihrer Dokumentation zu erfassen und zu optimieren. Diese Initiative wurde von mehreren Kunden begrüßt. „Wir möchten unsere Arbeitsprozesse durch interne und externe Gutachter regelmäßig überprüfen lassen. Unser Ziel ist die hohe Qualität der Beiträge des ZEA-1 zu den Forschungsprojekten unserer Kunden und Partner zu erhalten und nach Möglichkeit zu erhöhen.“ so Dr. Ghaleb Natour, Direktor des ZEA bei den ersten Vorbereitungen der Zertifizierung.

Die ISO 9001 Zertifizierung des ZEA-1  TÜV Zertifizierung (PDF, 338 kB) war eine echte Herausforderung für alle Beteiligten. Diese hervorragende Leistung war nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten im ZEA-1 möglich.“ erklärt der Qualitätsbeauftragte des ZEA-1 Dirk Grunwald.

Der relativ kurze Zeitraum der Einführung von circa einem Jahr wurde durch die Mitwirkung eines externen Beraters und durch die sehr gute Unterstützung der Organisationseinheit „Qualitätsmanagement“ des Forschungszentrums Jülich ermöglicht. Einen erheblichen Anteil der Umsetzung wurde durch die motivierten Mitarbeiter des ZEA-1 geleistet, die durch die Einführung eines QM-Systems langfristig eine Verbesserung ihrer eigenen Tätigkeit erwarten. „Einige sind überrascht über den schnellen Erfolg bei der Größe unseres Instituts. Ich war sicher, wir erreichen die hochgesteckten Ziele, da ich weiß, wie hochmotiviert die Mitarbeiter des ZEA-1 sind, und ich bin stolz darauf“, hebt Dr. Natour besonders hervor.

Fachbereichsleiter des Teams „Verbindungstechnologie und Materialien“ Dr. Wilfried Behr erläutert: „Für die Fügetechnik war vieles nicht neu, da alle abnahmepflichtigen Bauteile ohnehin einer sehr umfangreichen, teilweise deutlich detaillierteren Nachweis- und Dokumentationspflicht unterliegen. Durch die Möglichkeit, das System mitzugestalten und eigene, auf unseren Bedarf abgestimmte Abläufe und Dokumente zu entwickeln, wurde das QM-System jetzt schon für unser Team zu einer Bereicherung.“ 

„Durch die Einführung des QM-Systems hatten wir die Möglichkeit unsere Vorgehensweise noch einmal zu beleuchten  und gegebenenfalls noch weiter zu verbessern. Manches wurde neu überdacht und in einer kollegialen Atmosphäre mit sachlicher Kritik umgesetzt. Dadurch sind wir als Team ein Stück weiter zusammengewachsen“, ergänzt der Leiter des Teams „Maschinelle Fertigung“ Stefan Baier.

Einen Vorteil sieht auch Personalsachbearbeiterin Elke Thouet: „Klare Abläufe und standardisierte Dokumente reduzieren den Bearbeitungsaufwand und bieten neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine schnelle und effiziente Einarbeitung.“

„Mit der erfolgreichen Zertifizierung beginnen wir im gesamten Institutsbereich ZEA-1 nach der Norm zu leben und werden weitestgehend den erforderlichen Formalismus von unseren Kunden und Partnern fernhalten, so dass sie nur die Vorteile eines solchen QM-Systems erfahren. Kunden und Partner sollen von der durch den Prozess gestiegenen Qualität des ZEA-1 profitieren.“ betont Dr. Ghaleb Natour.


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