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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)
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Detektorsysteme

Der Bereich Detektorsysteme ist ein langjähriger Arbeitsschwerpunkt im ZEA-2, der für das Forschungszentrum den Mangel an anwendungsorientierten Lösungen für Detektoren verringern soll. Ziel der Arbeiten ist es, die in der Industrie oder Forschung erhältlichen Teillösungen für Detektoren und Frontendelektronik zu integrieren und durch eigene Entwicklungen zu einem Gesamtsystem zu ergänzen, das den speziellen physikalischen Anforderungen des Anwenders entspricht.


Im Laufe der Zeit sind zahlreiche Systeme erstellt worden, die sowohl innerhalb des Forschungszentrums Jülich als auch bei Kooperationspartnern an anderen Forschungseinrichtungen im Einsatz sind. Die Hauptanwender der Entwicklungen sind die Lebenswissenschaften (Medizin, Biologie), die Neutronenstreuung und die Hadronenphysik. Das Spektrum der Arbeiten reicht dabei von der Entwicklung einzelner detektorspezifischer Elektroniksysteme über den Bau mikrostrukturierter Detektoren, die als Subdetektoren größerer Systeme eingesetzt werden (z.B. Si-Pad bzw. µ-Strip), bis hin zu der Konzeptionierung und dem Bau großflächiger kompletter Detektorsysteme (z.B. Neutronen Anger-Kameras bzw. Kleintier-PET).


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