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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)
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Profil

Der Schwerpunkt der Arbeiten des ZEA-2 liegt in der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungs- (FE-) Projekten in Kooperation mit den Instituten des Forschungszentrums. Daneben führt das ZEA-2 auch eigenständig definierte FE-Vorhaben zur Entwicklung und Evaluation von innovativen Technologien durch, um deren Transfer in das wissenschaftliche Umfeld des Forschungszentrums vorzubereiten. Die Arbeiten beziehen sich dabei mittelbar auf die von den Instituten formulierten Forschungsziele, wobei die wissenschaftliche Instrumentierung und Systemtechnik im Vordergrund stehen.

Fachkompetenzen des ZEA-2


Detektorsysteme

  • Ortsauflösende Detektoren (Gamma, Röntgen, Neutronen, etc.)
  • Magnetfeldmeßtechnik (SQUIDs, GMR, NMR, etc.)
  • MRI Spulen (bird cage, double tuning)
  • Spezielle Optik (Glasfaser, Szintillatoren, etc)

Frontendelektronik

  • Digitale Signalverarbeitung (FPGA, DSP)
  • Spezielle Analogtechnik
  • Regelungstechnik
  • Schnelle Bussysteme

Verteilte Systeme

  • Kommunikation
  • Betriebssysteme
  • Interfacing
  • Microcomputer

Anwendungssoftware

  • Bildgebende Verfahren
  • Bedienoberflächen
  • Datenbanken
  • Simulation (MAFIA, GEANT)

Spezielle Kenntnisse

  • Nichtlineare Phasenberechnung
  • Rauschthermometrie
  • Volumendatenvisualisierung
  • Hyperpolarisierte Edelgase

Eckdaten des ZEA-2

  • Anzahl der Mitarbeiter: ca. 100
  • davon Wissenschaftler/Ingenieure: ca. 40
  • Studenten und Gastwissenschaftler: ca. 15
  • Auftragsprojekte: ca. 90
  • Drittmittelprojekte: 17
  • Wissenschaftliche Publikationen: ca. 25/Jahr
  • Patenterteilungen: ca. 4/Jahr

Technische Ausrüstung

  • Kommunikations- und Rechnerstrukturen
  • CAE- und CAD-Werkzeuge
  • Simulationsprogramme für Strahlenphysik, elektromagnetische Felder und dynamische Systeme
  • Software für Bild- und Signalverarbeitung
  • Systemtechnik für Prototypen (z.B. SMD)

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