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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)
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Entwicklung einer HPLC-MS/MS Methode zur Quantifizierung von C5-BPP in Radiolyse Experimenten

Nuklearer Abfall ist und wird ein Problem auf der ganzen Welt sein. Es ist schwer ihn zu lagern und hat viele gefährliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen und der Umwelt. Durch das Trennen der verschiedenen Radionuklide im nuklearen Abfall können diese Probleme minimiert werden, da das Volumen von hoch radioaktivem Abfall reduziert wird. Die große Herausforderung ist jedoch die Trennung von Actiniden und Lanthaniden, da sie ähnliche chemische Eigenschaften haben. Es werden spezielle Liganden genutzt, die neben der selektiven Trennung auch resistent gegen Strahlung sein müssen, welche vom radioaktiven Abfall ausgeht. Aus diesem Grund wurde der Ligand C5-BPP (2,6-Bis-[5-(2,2-dimethyl-propyl)-1H-pyrazol-3-yl]-pyridin) mit Hilfe einer eigens entwickelten und validierten HPLC-MS/MS Methode, nach Bestrahlungsexperimenten, auf seine Stabilität hinsichtlich Strahlung getestet.
Die Proben wurden mit einer 60Co Gamma Quelle in Göteborg in Schweden an der Chalmers Universität mit unterschiedlichen Dosen bestrahlt und die Abhängigkeit von Dosis zu Restkonzentration mit der entwickelten Methode ermittelt.

Analyse von C5-BPP60Co Gamma Quelle bei der Analyse von C5-BPP

Ansprechpartner:

Herr Dr. A. Wilden Tel.: 02461-61 3965

Frau M. Hupert Tel.: 02461-61 6600

Frau Dr. B. Santiago Schübel Tel.: 02461-61 4951


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