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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)
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C, S, O, N, H-Analyse

Methodenbeschreibung

Für die Bestimmung von C und S wird die Probe nach Zusatz von Verbrennungshilfen und gegebenenfalls elektrisch leitfähig machenden Stoffen mittels Hochfrequenzheizung im Sauerstoffstrom verbrannt. Die Reaktionsprodukte CO; nach Konvertierung zu CO2; und SO2 werden über ihre Infrarotabsorption bestimmt.

Zur Analyse von O, N und H werden die Proben im Graphittiegel mittels Widerstandsheizung im Heliumgasstrom aufgeheizt. O wird als CO2, H wird als H2O durch Infrarotabsorption, N2 durch Wärmeleitfähigkeitsdetektion bestimmt.

Merkmale der C, S, O, N, H-Analyse

  • Die Verfahren eignen sich für die schnelle Bestimmung von C und S, bzw. N, O und H in Metallen, Mineralen, Gesteinen und keramischen Werkstoffen
  • Analysenzeiten von in der Regel wenigen Minuten je Probe.
  • Hohe Richtigkeit und Reproduzierbarkeit der Analysenergebnisse bei Verwendung von Kalibrierstandards (RSD: 1 - 3 %)
  • Die instrumentellen Nachweisgrenze liegt bei 0,5 µg g-1

Probenvorbereitung

In der Regel keine Probenvorbereitung nötig.

  • Gegebenenfalls Zerkleinerung, Entfettung, Beizen

Apparative Ausstattung

  • Leco CS 600 Carbon/Sulfur-Determinator
  • Leco TCH 600 Nitrogen/Oxigen/Hydrogen-Determinator

Analysenbeispiele

Stähle, NE-Metalle, Ni-Basis-Legierungen, ODS-Legierungen, Erze, Gesteine, Böden, Supraleiter, Keramische Werkstoffe, Ölschiefer, Kerogenkonzentrate, Perowskite

Ansprechpartner:

Frau H. Lippert Tel.: 02461-61 5892


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