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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)
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Titration

Methodenbeschreibung

Die Titration ist eine besondere Art der quantitativen chemischen Bestimmung, bei der jeder Überschuss an Reagens vermieden, also ein erkennbarer, definierter Endpunkt der Reaktion erreicht wird. Zu diesem Zweck lässt man eine Reagenzlösung von genau bekanntem Wirkungsgrad (Titer) aus einer Bürette zu der mengenmäßig unbekannten Untersuchungslösung oder der gelösten Untersuchungssubstanz fließen, bis der zu bestimmende Bestandteil der Untersuchungssubstanz quantitativ mit der Maßlösung reagiert hat. Der Äquivalenzpunkt wird durch Farbindikatoren oder durch die Titrationskurven (z.B. potentiometrisch, amperometrisch, konduktometrisch) bestimmt.

Merkmale der Titration

Hohe Richtigkeit und Reproduzierbarkeit der Analysenergebnisse durch Verwendung von Titrierlösungen mit Konzentrationsgehaltsermittlung durch Urtitersubstanzen ( RSD: 0,1 - 1 % )

Probenvorbereitung

Zur Probenvorbereitung müssen von festen Proben Lösungen hergestellt werden.

Apparative Ausstattung

Metrohm 716 DMS Titrino; Metrohm 665 Dosimat; Steuersoftware pH-Stat-24

Analysenbeispiele

Wasserbestimmungen in Emulsionen, Präzisionsbestimmung von Ga in GaAs (Dissertation)

Ansprechpartner:

Frau Dr. S. Willbold Tel.: 02461-61 6063


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