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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Aufsichtsrat stimmt dem Ausbau des „Hot Materials Lab“ zu

In seiner 102. Sitzung am 14./15. Mai 2019 hat der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich dem Ausbau des Hochtemperaturmateriallabors des IEK-4 und den dazu notwendigen Beschaffungsmaßnahmen zugestimmt.

Dieses Projekt umfasst den Bau zweier neuer Heißer Zellen im HML und die Beschaffung einer neuen Elektronenstrahlanlage JUDITH-3, die zusammen mit der linearen Plasmaanlage JULE-PSI in den neuen Zellen installiert wird.

An der Finanzierung beteiligen sich EUROfusion, das BMBF und das Forschungszentrum Jülich.

Mit diesen neuen Anlagen wird das Forschungszentrum Jülich sein weltweites Alleinstellungsmerkmal zur Qualifizierung von neutronenbestrahlten Wandmaterialien und –komponenten halten und ausbauen.


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