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Palästinensisch-Deutsche Wissenschaftsbrücke (PGSB) nimmt neuen neurowissenschaftlichen Forschungscluster auf

14. September

Wissenschaftler des INM-4 und der University Hospital Aachen haben erfolgreich einen Antrag für ein Forschungscluster mit dem Titel "Das neurowissenschaftliche Forschungscluster zur Untersuchung psychiatrischer Störungen" eingereicht. Der Antrag wurde vom PGSB-Beratungsausschuss angenommen und sieht die Unterstützung von Studentenprojekten, PostDoc-Stipendien für interne Bewerber, Forschungsbesuche, thematische Workshops, Schulen und Netzwerkveranstaltungen vor. Das Team wird zudem die Möglichkeit erhalten, die wissenschaftlichen Ergebnisse bei künftigen PGSB-Veranstaltungen vorzustellen.

Man geht davon aus, dass der Forschungscluster nicht nur zum Aufbau der wissenschaftlichen Infrastruktur in Palästina beitragen wird, sondern auch die Gesellschaft durch die wertvolle Forschung zu psychiatrischen Störungen die unter Verwendung der hochmodernen Bildgebungseinrichtungen in Jülich und in Verbindung mit neuen Algorithmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz profitieren wird.

Weitere Informationen über die Aktivitäten des Forschungszentrums Jülich bezüglich der Palästinensisch-Deutschen Wissenschaftsbrücke und den deutsch-palästinensischen Beziehungen finden Sie in der Gemeinsamen Erklärung des 5. Deutsch-Palästinensischen Lenkungsausschusses, veröffentlicht am 19.05.2020: https://www.auswaertiges-amt.de/en/newsroom/news/pse-steering-committee/2342688

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