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Christian Lang erhielt Enzo-Ferroni-Preis für Nachwuchsforscher


22. Oktober 2019

Dr. Christian Lang vom Jülich Centre for Neutron Science (JCNS) hat auf der 33. Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Kolloid- und Grenzflächenforschung (European Colloid and Interface Society, ECIS) einen “Enzo Ferroni Award for a Young Scientist” erhalten. Mit dem mit 500 € dotierten Preis ehren ECIS und die italienische Stiftung "Fondazione Prof. Enzo Ferroni" seit 2014 Nachwuchsforscher für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Kolloid- und Grenzflächenforschung.

EnzoFerroniPrizeChristian Lang (2.v.l.) bei der Preisverleihung. Außerdem im Bild (v.l.): Pierandrea Lo Nostro (Universität Florenz, Italien), Giuseppe Rosario del Sorbo (Institut Laue-Langevin, Frankreich), Diana Cholakova (Universität Sofia, Bulgarien), Elena Mileva (Bulgarische Akademie der Wissenschaften, ehem. Vorstand ECIS).
Copyright: Fondazione Prof. Enzo Ferroni/ECIS 2019

Der Physiker erhielt den Preis für seine Untersuchungen über das Fließverhalten stäbchenförmiger Kolloide in Suspensionen und dessen quantitative Vorhersage. Stäbchenförmige Kolloide kommen in der Natur vor und werden technisch genutzt, etwa für Flüssigkristalle. Lang betreut an der JCNS-Außenstelle am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) in Garching das Neutronenkleinwinkeldiffraktometer KWS-2. Die Konferenz ECIS2019 fand vom 8.-13. September in der belgischen Stadt Leuven statt.

Weitere Informationen:

Abstract des Vortrags: Towards a quantitative prediction of the flow of polydisperse rod-like colloids (  Download pdf (PDF, 63 kB) )

Mehr zur 33. Konferenz der European Colloid and Interface Society auf der Veranstaltungs-Website

Website der Stiftung Fondazione Prof. Enzo Ferroni


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