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Batterieforscher Martin Winter mit Faraday-Medaille geehrt

Jülich, 29. August 2019 – Internationale Auszeichnung für Prof. Dr. Martin Winter: Der Batterieforscher des Forschungszentrums Jülich und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde am Dienstag in Glasgow mit der Faraday-Medaille der Royal Society of Chemistry (RSC) ausgezeichnet. Die Organisation, die eine der weltweit wichtigsten Gesellschaften von Chemikern ist, vergibt die Medaille bereits seit 1977 jährlich an herausragende Personen aus dem Bereich der Elektrochemie außerhalb Großbritanniens und Irlands.

Faraday-MedailleProf. Upul Wijayantha von der Universität Loughborough (r.) überreichte die Faraday-Medaille an Prof. Martin Winter vom Helmholtz-Institut und dem MEET-Batterieforschungszentrum Münster.
Copyright: University of Glasgow

"Ich sehe diese Auszeichnung auch als Zeichen der Verbundenheit der Wissenschaftler des Vereinigten Königreichs mit den europäischen Kollegen an", sagte Martin Winter während seiner Preisrede bei der internationalen Konferenz "Electrochem2019" in Glasgow (Schottland). Als Medaillengewinner war er eingeladen, die Konferenz mit einem knapp einstündigen Impulsvortrag einzuleiten. Anschließend wurde die Medaille durch den Vorsitzenden der RSC Elektrochemie, Prof. Upul Wijayantha der Loughborough Universität, überreicht, der die international beachteten Erfolge Winters im Bereich der Batterieforschung würdigte.

Institut für Energie- und Klimaforschung, Helmholtz-Institut Münster: Ionics in Energy Storage (HI MS/IEK-12)

Informationen zur Faraday-Medaille

Pressekontakt:
Erhard Zeiss, Pressereferent
Tel.: 02461 61-1841
E-Mail.: e.zeiss@fz-juelich.de