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HGF-OCPC-Programm 2017 – 2021 zur Einbindung von Postdocs in Kooperationsprojekte mit China

Teilfinanziert aus dem Office of China Postdoctoral Council (OCPC) des Ministry of Human Resources and Social Security

Das von einigen Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft und dem chinesischen “Ministry of Human Resources and SocialSecurity” (MoHRSS) gemeinsame Förderprogramm für chinesische Postdocs zielt darauf ab, die wissenschaftliche Kooperation von Helmholtz-Zentren mit chinesischen Partnerinstitutionen zu stärken.

Das Programm wird gemeinsam mit OCPC (Office of China Postdoc Council), einer Unterabteilung des MoHRSS, verwaltet und ist zunächst für fünf Jahre (2017 – 2021) geplant. Das Programm ermöglicht den Helmholtz Zentren insgesamt 45 chinesische Postdocs in Projekte aufzunehmen, die sie mit Partnerinstitutionen in China bereits durchführen oder künftig durchführen wollen. Derzeit nehmen acht Helmholtz-Zentren an dem Programm teil: FZJ, GFZ, GSI, HZB, HZI, HMGU, KIT.

Aufenthaltsdauer: zwei Jahre. Danach Rückkehr an ihre Heimatinstitution und weitere Teilnahme am Kooperationsprojekt.

Finanzierung:

  • ein Stipendium in Höhe von 300.000 RMB aus dem Budget des OCPC für zwei Jahre (entsprechen derzeit etwa 1.500 €/Monat) plus
  • ein Stipendium in Höhe von 1.500 €/Monat aus Budgets der Institute des Forschungszentrum Jülich. Die Finanzierung der Helmholtz Zentren versteht sich inklusive Versicherungsbeiträge und Reisekosten während des Aufenthaltes in Jülich.

Deadline: 31. Januar 2020

 Template HGF-OCPC-Programm 2020 (docx, 80 kB)

 Call for Applications (docx, 240 kB)

Ansprechpartner:
Gabriele Weiland (UE-B)
Tel.: +49-2461-61-3388
g.weiland@fz-juelich.de


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