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Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA)

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Artikel in der "Nature Physics"

Kernspinresonanz mit niedrigen Magnetfeldern

FZJ-Pressemitteilung vom 20.07.2015

Prototyp des Niederfeld-NMR-EmpfängersPrototyp des Niederfeld-NMR-Empfängers
Copyright: Forschungszentrum Jülich


Jülicher Forscher erhöhen Empfindlichkeit von NMR-Messungen durch neuen Empfänger

Jülich, 20. Juli 2015 – Ein kleines Bauteil, das Messsignale verstärkt und störendes Rauschen unterdrückt – das präsentieren Jülicher und Aachener Forscher in der aktuellen Ausgabe von "Nature Physics". Entwickelt haben sie es für Kernspinresonanz-Messungen in der Batterieforschung. Die Technik wird typischerweise etwa für bildgebende Verfahren in der Medizin (MRT) oder die Analyse von Molekülstrukturen in der Biologie und Chemie (NMR) eingesetzt. Der neue Empfänger ermöglicht eine hohe Empfindlichkeit bei niedrigen Frequenzen auch ohne extrem starke und teure Magnete, die normalerweise für präzise Messungen benötigt werden.


Originalpublikation:

Martin Süfke, Alexander Liebisch, Bernhard Blümich, Stephan Appelt,
External high-quality-factor resonator tunes up nuclear magnetic resonance,
Nature Physics, (published online 6 July 2015), doi:10.1038/nphys3382
http://dx.doi.org/10.1038/nphys3382


Ansprechpartner:

Dipl.-Chem. Martin Süfke - Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Grundlagen der Elektrochemie (IEK-9)

Univ. Prof. Dr. rer. nat. Stephan Appelt - Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik, Bereich Systeme der Elektronik (ZEA-2)


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