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"Jugend hackt – Mädchen* vernetzen" in der ZB

Anfang
07.02.2020 17:00 Uhr
Ende
09.02.2020 16:30 Uhr

Zentralbibliothek, Forschungszentrum Jülich, 52428 Jülich



Der Hackathon „Jugend hackt“ kommt vom 7. bis 9. Februar ans Forschungszentrum.

Bei der Veranstaltung mit dem Motto „Mit Code die Welt verbessern“ tüfteln die Teilnehmerinnen zwischen 12 und 18 Jahren mit der Hilfe ehrenamtlicher Mentorinnen und Mentoren an Prototypen, digitalen Werkzeugen und Konzepten für ihre Vision einer besseren Gesellschaft.

Hierzu sind unter dem Thema „Mädchen* vernetzen“ alle eingeladen, die ihre Identität als weiblich definieren.




Anmeldung und Informationen zum Inhalt:
Jugend hackt – Mädchen* vernetzen

Informationen zur Anreise:
Internet (ZB) – Anfahrt

Bericht über den Ablauf eines "Jugend hackt"-Events:
Jülich Blogs – Zweikommazwei – #jugendhackt Köln 2018 (07.06.2018)


Jugend hackt – Dr. Claudia FrickCopyright: Forschungszentrum Jülich


Dr. Claudia Frick von der Zentralbibliothek hat den Hackaton ans Forschungszentrum geholt. Im Interview spricht sie über die Ziele von „Jugend hackt“ und ihr Engagement für das Format.

Frau Dr. Frick, worum geht es bei „Jugend hackt“?

„Jugend hackt“ unterstützt Jugendliche, die mit ihren technischen Fähigkeiten die Welt verbessern wollen. Das klingt hochtrabend, ist aber vielen Jugendlichen ein sehr großes Anliegen. Mit „Jugend hackt – Mädchen* vernetzen“ werden nun zum ersten Mal gezielt Mädchen* gefördert und ein eigener Raum geschaffen, in dem diese technische Fähigkeiten erlernen, ausprobieren, einsetzen und erweitern können.

Wieso haben Sie sich dafür eingesetzt, die Veranstaltung auf den Campus zu holen?

Das Forschungszentrum bietet nicht nur spannende Forschung, sondern mit seinem Campus auch den perfekten Rahmen für ein „Jugend hackt“-Event. Von der anderen Seite aus gesehen, komplementiert der Hackathon perfekt die vielen schon vorhandenen Angebote des Forschungszentrums im Bereich der Jugendförderung. Als man für die Veranstaltung nach Räumlichkeiten suchte, fiel mir folglich sofort unser Campus ein.

Sie haben sich bereits in der Vergangenheit als Mentorin bei „Jugend hackt“ engagiert. Wie haben Sie den Hackathon erlebt und was können wir auf dem Campus von der Veranstaltung lernen?

Ein Hackathon, also eine Veranstaltung, bei der eine Gruppe Menschen gemeinsam programmiert und bastelt, ist ein Format, das nicht nur Kompetenzen räumlich zusammenbringt sondern auch Menschen einander näher. Das Besondere bei „Jugend hackt“ ist die Selbstverständlichkeit und spielerische Leichtigkeit, mit der die Jugendlichen ihr gemeinsames Wochenende gestalten: Ausprobieren, Fehler machen, voneinander lernen, Vorbilder sehen, Vorbild sein, Spaß haben. Was aus dieser Atmosphäre an technischen Projekten und an menschlichen Erfahrungen wächst, ist jedes Mal eine Überraschung. Vielleicht können wir uns davon eine Scheibe abschneiden. Ich versuche es zumindest.

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Update: Bericht über das Event

Jülich Blogs – Zweikommazwei – „Jugend hackt – Mädchen vernetzen“ im Forschungszentrum Jülich (11.02.2020)


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