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Interorganisationales Krisenmanagement

Es sollen organisations- und systemübergreifenden Handlungsanweisungen für das Krisenmanagement von Betreibern vernetzter Verkehrsinfrastrukturen erstellt werden. Interorganisationale Zusammenarbeit im Normalbetrieb und in Einsatzlagen, vor allem an den intermodalen Schnittstellen der beteiligten Verkehrsbetriebe sowie mit den Sicherheitsbehörden, inklusive Informations- und Kommunikationsmanagement steht hierbei im Fokus der Untersuchungen.

Der Schwerpunkt soll hierbei insbesondere auf Analyse und Erfassung der vorhandenen Schnittstellen zwischen den beteiligten Organisationen und den daraus resultierenden Informationsflüssen liegen. Die Analyse erfolgt hier mit dem Schwerpunkt hinsichtlich einer Evaluation der bereits vorhandenen Kommunikations- und Filterungsprozesse der eingehenden und ausgehenden Informationen. Darauf aufbauend sollen die Stärken der Zusammenarbeit hervorgehoben und Defizite behoben werden. Besonders im Bereich der Filterung und Weiterleitung wichtiger Informationen sollen neue Ansätze erforscht werden, um die Vielzahl an eingehenden Informationen auf ein notwendiges Mindestmaß an weitergeleiteten zu verarbeitenden Daten zu reduzieren.

Im Rahmen des Projektes VERVE wurde bereits für die Informationsflüsse in Einsatzlagen nach Gebäudeeinstürzen aufgezeigt, dass eine effektive Auswahl der wirklich wichtigen Informationen die Abarbeitung einer solchen Schadenslage optimieren kann.


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