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Aufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken. Innerstädtische Quartiere und ländliche Räume brauchen Vielfalt und Versorgunssicherheit“
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Projektaufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken"

des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Ziel der Landesregierung ist es, dass Nordrhein-Westfalen die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzt. Dabei soll der stationäre Einzelhandel im zunehmenden Wettbewerb, insbesondere mit dem Onlinehandel, gestärkt werden. Der Projektaufruf folgt dem Grundgedanken, dass erfolgreiche Ideen in NRW als Vorbilder Orientierungshilfe für Andere bieten können. Auf diese Weise können sich Innovationen Einzelner ausbreiten.

Die Kernziele sind dabei

  • Die Zukunftsfähigkeit des stationären Einzelhandels durch innovative und digitale Maßnahmen zu unterstützen.
  • Durch die Belebung des Handels die Attraktivität und Funktionalität der Innenstädte, der Mittelzentren und der ländlichen Regionen zu fördern und dadurch auch Angebote für die Versorgung zu entwickeln.

Teilnahmeberechtigt sind, soweit sie Ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen haben:

  • Unternehmen aus dem Handel und anderen beteiligten Branchen (z.B. Logistik, IT, Gastronomie)
  • Startups
  • Kommunen, Kommunalverbände und andere Gebietskörperschaften des öffentlichen Rechts
  • Wirtschaftsförderungseinrichtungen und -verbände, Kammern
  • Vereine (z. B. rechtsfähige Immobilien- und Standortgemeinschaften), Verbände, Netzwerke der Wirtschaft und juristische Personen, die steuerbegünstigte Zwecke verfolgen
  • Hochschulen, Forschungseinrichtungen und sonstige Bildungseinrichtungen

In bisher zwei Runden des Projektaufrufs „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ hat eine Jury insgesamt 16 Ideen zur Förderung ausgewählt. Das Land beteiligt sich mit rund zwei Mio. Euro an den Vorhaben, das Gesamtvolumen liegt bei etwa vier Mio. Euro. Details zu den Abläufen und eine Übersicht über alle Projekte finden Sie in dieser  Broschüre (PDF, 133 kB) .

Aufgrund des positiven Feedbacks aus allen Landesteilen und der Bedeutung des Handels für Wirtschaft, Gesellschaft und Kommunen, sollen nun im Rahmen eines dritten Projektaufrufs weitere Vorhaben die Chance auf eine Förderung erhalten. Der dritte Projektaufruf ist am 9. Mai im Rahmen des eCommerce-Tags NRW in Köln mit seiner Vorstellung durch Herrn Minister Pinkwart gestartet:

Informationen und Downloads zum 3. Projektaufruf 2019

Hier finden Sie den Projektaufruf  „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken. Chancen der Digitalisierung nutzen!“ (PDF-Datei) (PDF, 3 MB) und die Zusammensetzung des  Gutachtergremiums (PDF, 80 kB)

Ende der Einreichfrist für Projektskizzen ist Donnerstag, 1. August 2019, 16:30 Uhr. Die einzureichende Projektskizze beinhaltet:

INFORMATIONEN ZUM 1.PROJEKTAUFRUF

Hier finden Sie den  1.Projektaufruf (PDF, 201 kB) aus dem Jahr 2016 und Informationen zu den Projekten:

 ONLEIN versorgt, Düren (PDF, 118 kB)
 F.O.R.U.M, Wuppertal (PDF, 121 kB)
 Bochumer Originale, Bochum (PDF, 120 kB)
 Digitaler Einkaufserlebnisführer Lippstadt, Lippstadt (PDF, 119 kB)
 Stationär-digitaler Erlebnisraum, Langenfeld (PDF, 120 kB)
 Bad Honnef hat’s!, Bad Honnef (PDF, 119 kB)
 shopping lab Aachen, Aachen (PDF, 122 kB)
 Digitalisierungsstrategie Solingen, Solingen (PDF, 117 kB)

INFORMATIONEN ZUM 2.PROJEKTAUFRUF

Hier finden Sie den  2.Projektaufruf (PDF, 240 kB) aus dem Jahr 2018 und Informationen zu den Projekten:

 Customer Journey 2.0. Ratingen (PDF, 118 kB)
 Bünde Beacon Shopping, Bünde (PDF, 117 kB)
 Kölner Veedel als lokaler Leuchtturm, Köln (PDF, 115 kB)
 Data Analytics für den lokalen Einzelhandel in einer zukünftigen Smart city, Siegen (PDF, 117 kB)
 Smarter Handeln Bocholt, Bocholt (PDF, 117 kB)

Ansprechpartner

Aynur Evler (insb. für wissenschaftlich-inhaltliche Fragestellungen)
Stefan Berghaus (insb. für wissenschaftlich-inhaltliche Fragestellungen)
Volker Echterling (insb. für fördertechnische Fragestellungen)


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