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Aufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken. Innerstädtische Quartiere und ländliche Räume brauchen Vielfalt und Versorgunssicherheit“
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Projektaufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken"

des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Ziel der Landesregierung ist es, dass Nordrhein-Westfalen die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzt. Dabei soll der stationäre Einzelhandel im zunehmenden Wettbewerb, insbesondere mit dem Onlinehandel, gestärkt werden. Der Projektaufruf folgt dem Grundgedanken, dass erfolgreiche Ideen in NRW als Vorbilder Orientierungshilfe für Andere bieten können. Auf diese Weise können sich Innovationen Einzelner ausbreiten.
Die Kernziele sind dabei

  • Die Zukunftsfähigkeit des stationären Einzelhandels durch innovative und digitale Maßnahmen zu unterstützen.
  • Durch die Belebung des Handels die Attraktivität und Funktionalität der Innenstädte, der Mittelzentren und der ländlichen Regionen zu fördern und dadurch auch Angebote für die Versorgung zu entwickeln.

In bisher drei Runden des Projektaufrufs „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ hat ein Gutachtergremium insgesamt 21 Ideen zur Förderung ausgewählt. Das Land beteiligt sich mit rund drei Mio. Euro an den Vorhaben, das Gesamtvolumen liegt bei etwa fünf Mio. Euro. Details zu den Abläufen und eine Übersicht über alle Projekte finden Sie in dieser  Broschüre (PDF, 224 kB) .

AB 07. MAI: HÄNDLER KÖNNEN WIEDER SPANNENDE PROJEKTIDEEN EINREICHEN

Um die Handelsbranche in Nordrhein-Westfalen zu stärken und den digitalen Wandel weiter voranzutreiben, wird die Landesregierung in Kürze den vierten Call im Projektaufruf „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ starten.
Projekte mit einem innovativen Ansatz können sich von Mai an um eine Förderung von bis zu 80 Prozent bewerben.
„Innovation bedeuten auch immer Investitionen – hierbei wollen wir den Handel in Nordrhein-Westfalen konkret unterstützen“, so Minister Pinkwart.
Der Startschuss für die Bewerbungsphase fällt am 7. Mai 2020 beim eCommerce-Tag NRW. Nähe Informationen zu dem kommenden Aufruf finden Sie dann unter www.digihandel.nrw.

INFORMATIONEN ZUM 1.PROJEKTAUFRUF

Hier finden Sie den  1.Projektaufruf (PDF, 201 kB) aus dem Jahr 2016 und Informationen zu den Projekten:

 ONLEIN versorgt, Düren (PDF, 119 kB)
 F.O.R.U.M, Wuppertal (PDF, 123 kB)
 Bochumer Originale, Bochum (PDF, 121 kB)
 Digitaler Einkaufserlebnisführer Lippstadt, Lippstadt (PDF, 120 kB)
 Stationär-digitaler Erlebnisraum, Langenfeld (PDF, 121 kB)
 Bad Honnef hat’s!, Bad Honnef (PDF, 121 kB)
 shopping lab Aachen, Aachen (PDF, 123 kB)
 Digitalisierungsstrategie Solingen, Solingen (PDF, 119 kB)

INFORMATIONEN ZUM 2.PROJEKTAUFRUF

Hier finden Sie den  2.Projektaufruf (PDF, 240 kB) aus dem Jahr 2018 und Informationen zu den Projekten:

 Customer Journey 2.0. Ratingen (PDF, 577 kB)
 Bünde Beacon Shopping, Bünde (PDF, 117 kB)
 Kölner Veedel als lokaler Leuchtturm, Köln (PDF, 472 kB)
 Data Analytics für den lokalen Einzelhandel in einer zukünftigen Smart city, Siegen (PDF, 119 kB)
 Smarter Handeln Bocholt, Bocholt (PDF, 475 kB)

INFORMATIONEN ZUM 3.PROJEKTAUFRUF

Hier finden Sie den  3.Projektaufruf (PDF, 3 MB) aus dem Jahr 2019.

Die durch das Gutachtergremium zur Förderung vorgeschlagenen Vorhaben durchlaufen einen entsprechenden Antragsprozess und können nach derzeitiger Planung ab März 2020 starten.
Die Pressemeldung mit Kurzbeschreibungen zu den ausgewählten Projekten finden Sie hier.

Ansprechpartner

Aynur Evler (insb. für wissenschaftlich-inhaltliche Fragestellungen)
Stefan Berghaus (insb. für wissenschaftlich-inhaltliche Fragestellungen)
Volker Echterling (insb. für fördertechnische Fragestellungen)


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