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Probezeit

Die Probezeit ist in § 2 TVöD geregelt. Sie dient der Einführung und Einarbeitung des Arbeitnehmers in die besonderen Verhältnisse des Betriebes sowie der Erprobung seiner Kenntnisse und Fähigkeiten auf seine Eignung für eine dauernde Anstellung.

Die ersten 6 Monate der Beschäftigung nach TVöD gelten danach als Probezeit, es sei denn, es wird im Arbeitsvertrag auf die Probezeit ausdrücklich verzichtet oder eine kürzere Probezeit vereinbart. Eine Ausnahme gilt gemäß § 30 Absatz 4 TVöD für ohne sachlichen Grund nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz befristete Beschäftigte, auf die die Regelungen des Tarifgebiets West Anwendung finden und deren Tätigkeit vor dem 01.01.2005 der Rentenversicherung der Angestellten unterlegen hätte. Hier ist eine Probezeit von lediglich 6 Wochen vorgesehen.

Während der Probezeit gelten bereits alle Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis. Wird der Mitarbeiter im unmittelbaren Anschluss an ein erfolgreich abgeschlossenes Ausbildungsverhältnis bei demselben Betrieb eingestellt, entfällt die Probezeit.

Auf die Probezeit werden Zeiten des Grundwehr- oder Zivildienstes nicht angerechnet. Für Teilzeitbeschäftigte gelten keine besonderen Regelungen.

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