Suche

zur Hauptseite

Institut für Bio- und Geowissenschaften

Navigation und Service


Freilandphänotypisierung von Plots

Arbeitspaket 3

Freilandplots der Zuckerrübe (Beta vulgaris)Freilandplots der Zuckerrübe (Beta vulgaris)

Nach Arbeitspaket 2, welches den Übergang zwischen den kontrollierten Bedingungen des Gewächshauses und dem Freiland vorbereitet hat begibt sich dieses Arbeitspaket nun vollständig ins Freiland. Die Feldplots sind die Vorstufe zu den normalen landwirtschaftlichen Anbauflächen, da hier bereits die vielfältigen Einflüsse der Umwelt zur Entfaltung kommen. Doch lassen sich auf kleinen Flächen unter noch relativ homogenen Bedingungen die Effekte spezifischer Faktoren, wie die von spezifischer Düngung oder die Vitalität einzelner Sorten testen und vergleichen.

Die für die Anlage erforderlichen Flächen werden am Campus Klein-Altendorf zur Verfügung gestellt. Auf einer Fläche von ca. 2 ha können hier eine Vielzahl von Feldplots angelegt werde und auch der gängigen landwirtschaftlichen Praxis der Fruchtfolge genüge getan werden. Daher können die Versuche unter weitgehend typischen Anbaubedingungen durchgeführt werden und erlauben entsprechende Rückschlüsse auch für die landwirtschaftliche Praxis.

Prototyp eines mobilen MessturmsPrototyp eines mobilen Messturms

In diesem Arbeitspaket werden zwei Messaufbauten errichtet. Zum einen ein mobiler Turmaufbau, der ortunabhängig eingesetzt werden soll und zum anderen ein Plattformfahrzeug mit Messaufbau. Eine erste Variante für das mobile Turmsystem wurde bereits in der Vegetationsperiode 2012 gestetest. Hier wurde ein an die Anforderungen angepasster Gerüstaufbau verwendet. Die Bewertung des Konzepts hat ergeben, dass es sich grundsätzlich um eine gute Möglichkeit für Messungen handelt, der Auf- und Abbau jedoch sehr zeit- und arbeitsintensiv ist. Es wird daher weiter nach einer alternativen Lösung gesucht.

Auf der Freifläche in Klein-Altendorf wird das Plattformfahrzeug mit Messaufbau eingesetzt werden. Der Einsatz eines entsprechenden Vehikels hat sich im Vergleich mit einem schienenbasierten System als günstiger erwiesen, da Schienenfahrzeuge weniger flexibel eingesetzt werden können und Schienen als solche mehr Nutzfläche benötigen und die Bodenbearbeitung stören. Vorgesehen ist ein Fahrzeug, welches mit Hilfe von GPS-Navigation festgelegte Wegpunkte anfährt und dort dann definierte Messungen durchführt. Die genaue Umsetzung und das Aussehen des Fahrzeugs sind aktuell in Planung.

Zusatzinformationen

EU EFRE
 

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

Öffnet neues Fenster

 

 

 

Ziel 2-Programm 2007 – 2013

Europa -
Investition in unsere Zukunft


Öffnet neues Fenster

Förderkennzeichen 005-1105-0035

 

Ansprechpartner

    The view renderListEntry[ListEntry] for document type ConfigString was not found.

 

Themen

 

 

Forschungsbereich

 

 

 

CROP.SENSe.net

Kompetenznetzwerk für Phänotypisierungsforschung

Öffnet neues Fenster

 


Servicemenü

Homepage