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Aktuelle Meldung

Neuer Film zum Projekt "Virtuelles Institut Strom zu Gas und Wärme"

Energiesystem 2050: H2-Importströme

„Wir zeigen Pfade auf, wie die Klimagasreduktionsziele der Bundesregierung erreicht werden können“

Deutschland soll bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral sein. Wie das mit geringstmöglichen Kosten gelingen kann, haben Jülicher Forscher mithilfe einer ganzen Familie von Computermodellen simuliert. Die Kurzfassung ihrer Studie publizierten sie letzten Herbst; jetzt ist die vollständige Studie verfügbar. Wir haben dazu mit den Autoren der Studie, Dr. Martin Robinius und Prof. Dr. Detlef Stolten, gesprochen.

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Stellungnahme zur Wasserstoffstrategie der Bundesregierung

Jülich, 20. Juli 2020 – Um seine Klimaschutzziele bis 2050 zu erreichen, muss Deutschland sein Energiesystem in allen Bereichen – Energiesektor, Gebäude, Industrie, Verkehr – umfassend umgestalten. Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle – auch in der Studie des Jülicher Instituts für techno-ökonomische Systemanalyse zum Umbau unseres Energiesystems, die die Forschenden im Oktober 2019 in einer Kurzfassung vorstellten. Jetzt ist die vollständige Studie verfügbar: Anlass für eine Stellungnahme der Autoren zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung.

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Wasserstoff made in Afrika

„Grüner“ Wasserstoff made in Afrika

Afrika als erfolgreicher Erzeuger und Exporteur von nachhaltig erzeugtem Wasserstoff für eine klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft: das ist die Idee hinter dem Projekt "H2Atlas-Africa". Zentrales Ziel ist es, Standorte im Westen und Süden des Kontinents zu ermitteln, die sich besonders für die Produktion von Wasserstoff mithilfe erneuerbarer Energien eignen. Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel gab am 10. Juni den offiziellen Startschuss für das mit rund 5,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt.

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Wasserstoff ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende

Die Energiewende gehört zu den großen Herausforderungen der Gesellschaft: Deutschland und die Europäische Union streben an, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Dabei soll die Bevölkerung sicher mit Energie versorgt werden und die Industrie wettbewerbsfähig bleiben. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Wasserstofftechnologien: Sie müssen entwickelt und in großem Maßstab marktgängig gemacht werden.

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Batterie-Speicherkraftwerk Schwerin

Zuwachs bei stationären Batteriespeichern

Die Menge der stationär verbauten Batteriespeicher ist in Deutschland in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Das zeigt eine umfassende Analyse von JARA-ENERGY, dem gemeinsamen Energieforschungsverbund des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen. Die meisten stationären Batterien wurden privat als Stromspeicher für Photovoltaikanlagen angeschafft. Zusammen kamen sie mit rund 930 MWh im Jahr 2018 auf eine Kapazität, die der eines mittelgroßen Pumpspeicherkraftwerks entspricht.

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