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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Forschungsschwerpunkt: Darstellung und Analyse molekularer Zielstrukturen (Neurotransmitter-Rezeptoren/Enzyme) zur Aufklärung physiologischer Mechanismen des Nervensystems und zur Entwicklung diagnostischer und therapeutischer Ansätze bei neurologischen Erkrankungen

Zahlreiche physiologische Prozesse des Nervensystems und damit einhergehend die Ursache und der Verlauf vieler neurologischer Erkrankungen sind noch nicht ausreichend erforscht und umfassend aufgeklärt. Dabei ist die Untersuchung entsprechender Tiermodelle als Ergänzung zu Studien an Probanden und Patienten ein wichtiger und unverzichtbarer Gegenstand der neurobiologischen Forschung.

Derzeit liegt der Schwerpunkt auf der Untersuchung von Tiermodellen zur Multiplen Sklerose, Epilepsie und im Bereich des Schlafentzugs. Für die Versuche werden i. d. R. adulte Sprague-Dawley Ratten und C57BL/6 Mäuse verwendet. Grundsätzlich gilt es, die Verteilung verschiedener zerebraler Zielstrukturen (Rezeptoren/Enzyme) zu detektieren und ggf. Veränderungen in ihrer Dichte zur Aufklärung physiologischer Mechanismen, als mögliche Marker zur Frühdiagnose und als Ansatzpunkt für Therapien zu nutzen. Im Fokus stehen dabei die Neurotransmitter Adenosin, Noradrenalin, Glutamat und das Enzym Adenosinkinase, für die neue Radioliganden für den in-vivo und in-vitro Einsatz (PET und Autoradiographie) evaluiert werden. Die Studien werden durch Untersuchungen auf subzellulärer und verhaltensbiologischer Ebene sinnvoll ergänzt, um so eine Korrelation zwischen in-vivo und in-vitro Ergebnissen, molekularen und kognitiven Veränderungen zu erreichen.


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