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Institut für Neurowissenschaften und Medizin
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Psychoinformatik

Gruppenleiter: Prof. Dr. Michael Hanke

Der Schwerpunkt der Gruppe "Psychoinformatik" liegt auf der Schnittstelle von Neurowissenschaften, Psychologie und Informatik und der Kombination von klassischer experimenteller Methodik mit Methoden des maschinellen Lernens.

Für die Durchführung bestimmter Ideen oder Forschungsprojekte werden spezielle Softwarewerkzeuge benötigt um mit großen Datenmengen umzugehen oder um bestimmte Algorithmen zu implementieren. Die Forschung dieser Gruppe deckt daher ein breites Spektrum ab, das von der Weiterentwicklung der Forschungsmethodik über die eigentliche Entwicklung leicht nutzbarer Werkzeuge bis hin zur Anwendung solcher Entwicklungen auf konkrete Forschungsfragen in der Medizin, Psychologie oder den kognitiven Neurowissenschaften reicht. Dazu gehört die Entwicklung von Methoden zur Erstellung und Validierung von digitalen Hirnatlanten, sowie die Entwicklung von praktischen Software-Werkzeugen für das Datenmanagement und die Entwicklung von Analyse-Pipelines, die für die umfassende Auswertung großer Datensätze (Großdaten) unerlässlich sind.

Innerhalb der Struktur des INM-7 trägt die Gruppe zur Entwicklung und Etablierung von Forschungsdateninfrastruktur und (Meta-)Daten sowie von Software-Pipeline-Standards auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene bei.

Psychoinformatics

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