Experten sind besser vernetzt

Wie spiegeln sich unterschiedliche Erfahrungen von Menschen in ihrem Gehirn wider? Hirnforscher wie Robert Langner vom Jülicher Institut für Neurowissenschaften und Medizin möchten genau das herausfinden. Dabei hilft ihnen ein uraltes, jedoch hochkomplexes Spiel: Schach.

Komm dahin, wo die Wissenschaft wohnt!

Augen auf! Es gibt viel zu entdecken, denn bald ist es wieder soweit. Das Forschungszentrum Jülich öffnet seine Tore zum "Tag der Neugier". Über 60 Institute präsentieren ihre Forschung und Fachgebiete. Alle neugierigen Besucher sind eingeladen, den Campus zu erkunden und zusammen mit den Wissenschaftlern einen Blick in die Welt von morgen wagen.

Neuer Effekt mit großer Reichweite

Forscher haben eine neuartige Wechselwirkung gefunden, über die Elektronenspins in einem Material miteinander agieren. Der Effekt ist über vergleichsweise lange Distanzen aktiv und könnte einmal eine wichtige Rolle für Entwicklungen in der Informationstechnologie spielen.

Starkregen statt Sonnenschein

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Sie hatten sich zwar auf extreme Wettersituationen vorbereitet - allerdings auf dem anderen Ende der Skala. Am 20. Mai startete eine Forschergruppe im Rahmen der Helmholtz-Initiative MOSES eine Messkampagne in Oberbayern, die Ergebnisse zu den Auswirkungen von Hitzewellen und Dürre liefern sollte.

Blätterfunktion

Einen wirksamen Beitrag zum Strukturwandel leisten

Das Forschungszentrum Jülich will mit seiner wissenschaftlichen Exzellenz und der Leistungsfähigkeit seiner mehr als 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Erfolg des Strukturwandels im Rheinischen Revier beitragen. Deshalb hat das Forschungszentrum mit seinen Partnern bei der Bundesregierung und der NRW-Landesregierung konkrete Vorhaben eingereicht, die in die verabschiedeten Eckpunkte zur Umsetzung der strukturpolitischen Empfehlungen der Kommission „Wachstum, Beschäftigung und Strukturwandel“ aufgenommen wurden.