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Beratung in Betreuungskonflikten

Am Forschungscampus in Jülich haben Promovierende oder auch Betreuende die Chance, im Falle von besonderen Konfliktsituationen Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der JuDocs-Ausschuss zur Beratung bei Betreuungskonflikten unterstützt Betroffene bei der Lösung von konfliktbelasteten Situationen im Zusammenhang mit einer Promotion.

Die Forschung im Rahmen einer Dissertation stellt eine wichtige Qualifikationsphase für Wissenschaftler dar. Sie kann der Beginn einer wissenschaftlichen Karriere und ein erster wichtiger Schritt sein, um sich als Mitglied der Scientific Community zu etablieren. Unterstützende Rahmenbedingungen und eine gute Betreuung in dieser Phase können den weiteren Karriereweg von Nachwuchswissenschaftlern beeinflussen.

Das Forschungszentrum Jülich legt großen Wert darauf, für Doktoranden und Betreuer einen Rahmen zu schaffen, der ihnen eine optimale Entwicklung ermöglicht. Mit dem JuDocs-Ausschuss zur Beratung bei Betreuungskonflikten hat es deshalb unter anderem ein zentrales Angebot zur individuellen Beratung geschaffen, das hilft, Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu lösen, bevor sie eskalieren.

Diese Konflikte können während eines Promotionsvorhabens aufgrund der unterschiedlichen Sichtweisen von Betreuern und Promovierenden auf einzelne Projekte und oft auch aufgrund allgemeiner kompetitiver Rahmenbedingungen in der Wissenschaft entstehen. Das JuDocs-Komitee zur Beratung bei Betreuungskonflikten setzt sich aus sechs aktiven Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Bereichen zusammen. Sie bieten neutrale Beratung und gegebenenfalls auch Konfliktmoderation an.

Weitere Informationen über das Beratungsangebot und den Ausschuss finden Sie hier.