Navigation und Service


Institutsprogramme

Einige Institute betreuen ihre Doktorandinnen und Doktoranden von Beginn an besonders intensiv. Dazu zählt beispielsweise das Institut für Bio- und Geowissenschaften; Pflanzenwissenschaften IBG-2. Zu dem Ausbildungsprogramm gehört noch vor dem eigentlichem Beginn der Promotion eine Projektfindungshase. In den ersten 2-3 Monaten sollen die Doktoranden in spe ihr Thema konkret fassen und einen Arbeitsplan entwerfen, zudem wird ein Betreuungsteam mit Wissenschaftler aus Jülich und der promovierenden Universität zusammengestellt. Im weiteren Verlauf der dann auf drei Jahre angelegten Promotionsphase berichten die Doktoranden ihrem Betreuerteam drei Mal jährlich in rund zweistündigen Gesprächen über ihren Projektfortschritt. Herangehensweisen und inhaltliche Fragestellungen können so diskutiert und beleuchtet werden. Zudem unterstützt das IBG-2 seine Doktoranden aktiv dabei, rund zwei bis drei Monate ihrer Promotionszeit bei einem geeigneten Kooperationspartner – vorzugsweise im Ausland – zu verbringen. Davon profitieren die Nachwuchswissenschaftler nicht nur inhaltlich, sondern erweitern ihren Horizont auch in kultureller und sprachlicher Hinsicht. Andere Institute beispielsweise die neun Medizininstitute, bieten regelmäßige Seminare zu Überblicksthemen an. Zudem treffen sich alle Nachwuchswissenschaftler dort einmal jährlich zu einem Retreat, um intensiv fachliche und überfachliche Inhalte zu vertiefen.

Institut für Neurowissenschaften und Medizin
Institut für Bio- und Geowissenschaften, Pflanzenwissenschaften


Servicemenü

Homepage