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Klimaforschung

Chemische Prozesse in der Atmosphäre verstehen

Schadstoffemissionen verschmutzen die Luft. Dadurch ändert sich die Zusammensetzung der Atmosphäre. Um die klimatischen Auswirkungen menschlichen Handelns noch präziser vorherzusagen und bestehende Klimamodelle weiterzuentwickeln, ist es notwendig, die komplexen chemischen Wechselwirkungen in der Atmosphäre noch besser zu verstehen, denn vieles ist noch unbekannt. Für Klimaprognosen stellt insbesondere das Verständnis der Partikelbildung – auch Aerosol-Bildung genannt – die momentan größte Herausforderung dar. Mehr: Chemische Prozesse in der Atmosphäre verstehen …
Transparenter Ballon

Fliegende Labors: Instrumente der Klimaforschung

Um die für die Forschung notwendigen Daten zu erheben, setzen Wissenschaftler unterschiedliche Flugplattformen mit hochempfindlichen Messgeräten für gasförmige, flüssige und feste Luftkomponenten ein, die in Jülich entwickelt worden sind.

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Zeppelin NT 2012

Klimaforschung mit dem Zeppelin NT

Seit 2007 nutzen Jülicher Atmosphärenforscher den Zeppelin NT als Messplattform. Seit Mai 2012 koordinieren sie den bisher größten wissenschaftlichen Einsatz des Luftschiffs im Rahmen des EU-Projekts PEGASOS: Drei mehrwöchige Flugkampagnen führten sie in die Niederlande, um die Alpen über das italienische Festland, die Adria und nach Finnland.

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