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Speicher

Elektrolyseure für die großtechnische Wasserstofferzeugung

Der intensive Ausbau erneuerbarer Energien bringt große Herausforderungen mit sich: Windkraft und Sonnenergie sind mit hohen und schnellen Fluktuationen verbunden – standort- und wetterbedingte Schwankungen müssen aufgefangen und ausgeglichen werden, damit die Stromversorgung dauerhaft störungsfrei und effizient ist. Dabei kommt der Speicherung von Wasserstoff eine hohe Bedeutung zu. Der Wasserstoff, der mittels Elektrolyse aus regenerativ erzeugtem Strom im großen Maßstab produziert wird, dient als chemischer Speicher und kann auf verschiedene Arten weiterverwertet werden. Mehr: Elektrolyseure für die großtechnische Wasserstofferzeugung …
Elektroauto

Batterien für die sichere und wirtschaftliche Energiespeicherung

Der rasche Umbau der Energieversorgung hängt ganz entscheidend davon ab, ob es gelingt, zuverlässige und bezahlbare Energiespeicher zur Verfügung zu stellen. Der stationäre und der mobile Sektor sind gleichermaßen auf große, flexible Speicherkapazitäten angewiesen. Dies hat eine zunehmende Vernetzung beider Bereiche zur Folge – mit zukünftig möglicherweise gemeinsam genutzten Speichern als Bindeglied von Energiewirtschaft und Verkehr.

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Hand, die vier Batterien hält wie Kaffeebecher

Speichern wie die Weltmeister

Ob Smartphone, Akkuschrauber oder Elektroauto – die mobile Welt steht und fällt mit dem Lithium-Ionen-Akku. Doch die Forschung verfolgt auch andere Ansätze, um "energy to go" zur Verfügung zu stellen. Bisher gilt: Vieles ist denkbar, aber bis zur Marktreife ist es noch ein weiter Weg.
zum Artikel (Titelthema der effzett 2 /2015, PDF)

Beispiel Nutzung von gebundenem Wasserstoff

Neue Wege in der Wasserstoffwelt

Umweltfreundlicher Wasserstoff, hergestellt mithilfe von Sonnen- und Windenergie, könnte künftig Erdöl und Erdgas ersetzen. Zwei Jülicher Forscher­gruppen arbeiten auf ganz unter­schiedliche Weise daran, die Chancen für den Wandel hin zu einer Wasserstoff-Energiewirtschaft zu verbessern. (Jahresbericht 2015, Forschungszentrum Jülich, S.32-35)

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Gemeinsam neue Speicher erforschen:
Jülicher Beteiligung an Helmholtz-Programmen und -projekten

Das Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK) arbeitet zu Speichern und Wasserstoff in einer Reihe von Programmen, Initiativen und Projekten der Helmholtz-Gemeinschaft und darüber hinaus mit Wissenschaftspartnern zusammen, so zum Beispiel im Programm "Speicher und vernetzte Infrastrukturen". Mehr: Gemeinsam neue Speicher erforschen: Jülicher Beteiligung an Helmholtz-Programmen und -projekten …

Zusatzinformationen

Festvortrag 2015: Wasserstoff im Blickpunkt

Im Festvortrag 2015 stellte Prof. Peter Wasserscheid vom Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) Materialien und Prozesse für die Energiewende vor. Dabei spielt die clevere Nutzung von Wasserstoff eine wesentliche Rolle. größere Ansicht

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