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Forschungsinfrastrukturen

Wissenschaftlern stehen am Forschungszentrum umfangreiche hochspezialisierte Forschungs­infrastrukturen zur Verfügung. Manche von ihnen, wie etwa die Supercomputer oder die Instrumente der Neutronenstreuung, werden von Wissenschaftlerteams aus aller Welt genutzt - Jülicher Experten betreuen sie dabei. Einige der Infrastrukturen, die hier aufgeführt sind, sind auch eigene wissenschaftliche Institute.

Forschen an den physikalischen Grenzen der Optik

Ernst Ruska-Centrum (ER-C)

Das Ernst Ruska-Centrum (ER-C) ist ein Kompetenzzentrum für atomar auflösende Elektronenmikroskopie und -spektroskopie auf international höchstem Niveau. Das ER-C beherbergt einige der weltweit modernsten Elektronenmikroskope und Werkzeuge für die Charakterisierung auf Nanoebene.

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Ein Wissenschaftler läuft in Schutzkleidung durch einen Reinraum

Helmholtz Nano Facility (HNF)

Die Helmholtz Nano Facility (HNF) ist eine Reinraumfacility mit 1.000 Quadratmetern Reinraum der Klassen ISO 1-3. Sie bietet Zugang zu Fachwissen und liefert Ressourcen in Produktion, Synthese, Charakterisierung und Integration von Strukturen, Geräten und Schaltungen im Nanobereich.

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3T-MRT am Forschungszentrum

Imaging Core Facility (ICF)

Die Bildgebenden Verfahren am Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) werden in der Imaging Core Facility (ICF) gebündelt. Hierzu gehören verschiedene hochkarätige Instrumente, die Einblicke in das Gehirn ermöglichen.

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Szintillationsdetektor

Jülich Centre for Neutron Science (JCNS)

Das Jülich Centre for Neutron Science (JCNS) betreibt Instrumente für die Forschung mit Neutronen an Spitzenquellen in Deutschland, Europa und weltweit: am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) in Garching, dem Hoch­fluss­reaktor des ILL in Grenoble, und der ersten MW-Spallationsquelle SNS in Oak Ridge, USA.

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Der Supercomputer JURECA in der Rechnerhalle des JSC

Jülich Supercomputing Centre (JSC)

Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) stellt Wissenschaftlern am Forschungszentrum Jülich, an Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland und in Europa sowie der Industrie Rechenkapazität der höchsten Leistungsklasse zur Verfügung und unterstützt sie bei ihrer Anwendung.

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Jülich Synchrotron Radiation Laboratory (JSRL)

Das Jülich Synchrotron Radiation Laboratory (JSRL) bietet Zugang zu fortschrittlichen photonenbasierten Spektroskopie- und Mikroskopietechniken. Zu diesem Zweck betreibt das JSRL dedizierte Instrumente und Beamlines an verschiedenen Synchrotronstrahlungsquellen. Es stellt den Rahmen und das Fachwissen für die Entwicklung von neuen Beamlines und experimentellen Konzepten zur Verfügung und ist Partner für Synchrotron-Labore weltweit. Mehr: Jülich Synchrotron Radiation Laboratory (JSRL) …
COSY - Beschleunigerhalle

Cooler Synchrotron (COSY)

Das Kühlersynchrotron COSY am Institut für Kernphysik stellt für Zwecke der Grundlagenforschung Protonen- und Deuteronenteilchen-Strahlen mit einer magnetische Steifigkeit zwischen 1 und 11 Tm für interne und externe Experimente bereit.

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Innenansicht der Jülicher Atmosphärenkammer SAPHIR

SAPHIR und SAPHIR-PLUS

Die Atmosphärensimulationskammer SAPHIR ermöglicht die reproduzierbare Untersuchung genau definierter atmosphärisch-chemischer Mechanismen. Damit können Prozesse in der Atmosphäre nachgestellt und untersucht werden. Die Pflanzenkammer SAPHIR-PLUS liefert bei Bedarf eine natürliche Mischung biogener Kohlenwasserstoffe für Experimente.

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900-Mhz-NMR-Spektrometer

Biomolekulares NMR-Zentrum

Gemeinsam mit der der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf betreibt das Forschungszentrum eine Forschungsplattform für biomolekulare Ultra-Hochfeld-Spektroskopie. Das Biomolekulare NMR-Zentrum vereint eine Reihe an hochkarätigen NMRs, wie beispielsweise ein 900-Mhz-NMR-Spektrometer.

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Permeationsmessung

Membranzentrum

Das Membranzentrum mit einer Nutzfläche von rund 1.550 Quadratmetern beinhaltet eine moderne, räumlich nah beieinander liegende Forschungsinfrastruktur zur Entwicklung von Membransystemen.

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Helmholtz Energy Materials Characterization Platform (HEMCP)

Die Helmholtz Energy Materials Characterization Platform (HEMCP) ist eine verteilte Forschungs-Infrastruktur, die von der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert wird. Unter einem virtuellen Dach vereint sie Instrumente und Analysemethoden aus sieben Forschungseinrichtungen zum Zweck der Materialforschung speziell für Energietechnologien. Mehr: Helmholtz Energy Materials Characterization Platform (HEMCP) …
Darstellung eines hochaufgelösten 3D-Modells, das aus tausenden Einzelbildern Cryo-elektronenmikroskopischer Aufnahmen errechnet wurde.

Jülicher Multi-Methoden-Plattform

Der Zweck der Multi-Methoden-Plattform ist es, die in Jülich vorhandene umfangreiche und sehr diversifizierte Methodenexpertise Wissenschaftlern zugänglich zu machen. Dabei soll insbesondere die geeignete Kombination unterschiedlicher Methoden für wissenschaftliche Analysen vereinfacht werden.

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