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GMR-Effekt

Prof. Peter Grünberg bekommt 2007 den Nobelpreis verliehen

GMR: Eine Nobelpreisentdeckung

Erst die enormen Speicherkapazitäten moderner Festplatten machen es möglich, dass Millionen Nutzer einfach von jedem Ort auf der Welt auf ihre Daten zugreifen können, egal ob es E-Mails, Videoclips oder große Datenbanken sind. Ein physikalischer Effekt – entdeckt in den Laboren des Forschungszentrums Jülich – hat dabei geholfen, Festplatten dieser Leistungsklasse zu ermöglichen.

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Festplatte mit Lesekopf

Hintergrund: Magnetische Sandwiches für die Sensortechnik

Die Grundeinheiten des Informationszeitalters sind kaum noch Bits und Bytes, sondern liegen im Giga- und Terrabyte-Bereich. Auf Festplatten werden solche Datenmengen gespeichert - oder besser: codiert. In den Speichermedien sind die Daten in einem Meer von Ja-Nein-Schaltern verschlüsselt.

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Prof. Peter Grünberg vor Mikrofonen

Bildergalerien und Video

Bildergalerien zu Peter Grünberg und dem GMR-Effekt sowie sein Vortrag in Stockholm anlässlich der Verleihung des Nobelpreises (in englischer Sprache, ca. 44 min).


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