Navigation und Service

Wie funktioniert PET?

Bei der Positronenemissions-Tomografie (PET) erzeugt eine schwach radioaktive Substanz - ein so genannter "Radiotracer" - das Signal. Dieser wird dem Patienten vor der Messung injiziert. Über die Blutbahn gelangen sie ins Hirn und reichern sich je nach Tracertyp an bestimmten Zellen an: Zuckermoleküle etwa dort, wo erhöhter Energiebedarf ist, Botenstoffe an den entsprechenden Rezeptoren.

Die Zerfallsprodukte der radioaktiven Substanz geben Auskunft über die untersuchten Prozesse: Beim spontanen Zerfall der radioaktiven Atome im Tracer entstehen Positronen. Treffen diese auf Elektronen, entsteht ein messbares Signal (zwei Gamma-Strahlen). Sie zeigen mit einer Auflösung von wenigen Millimetern, wo der Radiotracer in molekulare Prozesse involviert war.

So lassen sich Hirnaktivitäten und Stoffwechselvorgänge beobachten, aber auch Tumorgewebe oder oder Rezeptoren, die für die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen sorgen.

Um solche Vorgänge im Gehirn zu untersuchen, müssen maßgeschneiderte Radiotracer verfügbar sein, die Jülicher Forscher im Institut für Nuklearchemie vorher entwickelt und getestet haben.

Logo

 

 

 

IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

um unsere Website-Inhalte zukünftig noch besser an Ihre Bedürfnissen anzupassen und die Website damit noch attraktiver zu gestalten, möchten wir Ihnen heute ein paar kurze Fragen stellen.

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten.

Jetzt teilnehmen Nicht teilnehmen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Haben Sie im Moment keine Zeit oder haben Sie bereits an unserer Online-Befragung teilgenommen, dann können Sie das Fenster "hier" einfach schließen.

Wenden Sie sich bei Fragen rund um die Befragung gerne an:webumfrage@fz-juelich.de.

 

Ihr Team des Forschungszentrums Jülich

 

Hinweis: Zur anonymen Auswertung Ihrer Daten hat das Forschungszentrum Jülich das Markforschungsinstitut SKOPOS mit der Durchführung und Auswertung der Befragung beauftragt. SKOPOS handelt in übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und den Richtlinien des ADM (Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.) und der ESOMAR (Europäische Gesellschaft für Meinungs- und Marketingforschung). Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.