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Nachwuchsförderung

Nachwuchs fördern

Von besonderer Bedeutung für innovative Ideen sowie das Weitertragen des Wissens in die Zukunft, sind junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende, Doktoranden und Auszubildende. Sie arbeiten auf Industrieniveau mit modernsten Instrumenten und schaffen Grundlagen für neue Schlüsseltechnologien. Weltweite Kontakte, vernetztes Arbeiten, autonome Forschung und eine gute Betreuung durch erfahrene Wissenschaftler, schafft die kreative Atmosphäre, die das Forschungszentrum attraktiv für den Nachwuchs macht.

Studenten und Doktoranden erhalten in Jülich schon früh die Möglichkeit, selbstständig zu forschen und zu arbeiten und so zu gefragten Spezialisten und Fachkräften heranzuwachsen. Zurzeit arbeiten jährlich gut 850 Doktoranden auf dem Campus. Jülich fördert die Einrichtung von selbstständigen Nachwuchsgruppen, die eng mit Universitäten zusammenarbeiten und so die Möglichkeit erhalten, sich für einen Universitätskarriere, beispielsweise eine Juniorprofessur zu qualifizieren. Derzeit gibt es auf dem Campus rund 21 Nachwuchsgruppen, deren Leiter in internationalen Wettbewerbsverfahren ausgewählt wurden.

Darüber hinaus ist Jülich stolz auf wegweisende Initiativen und Ausbildungswege, die es in dieser Form nur in Jülich gibt. Im Sommer 2009 erhielt die German Research School for Simulation Sciences (GRS) – ein Kooperationsprojekt des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen innerhalb der Jülich Aachen Research Alliance – offiziell die Akkreditierung für ihren Masterstudiengang "Simulation Sciences".

Mit der Helmholtz-Graduiertenschule Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate Research (HITEC) existiert in Jülich eine gemeinsam mit 5 Universitätspartner getragene Einrichtung, die allen Doktoranden in diesem Fachgebiet Querschnittswissen und überfachliche Kompetenzen vermittelt. Sie ist mit rund 180 Doktoranden das größte Ausbildungsprogramm auf dem Campus.


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