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Kurznachrichten Mai 2015

Tinnitus: Anwendungsbeobachtung zur akustischen CR Neuromodulation

Ein deutsch-englisches Wissenschaftlerteam hat deutliche Verbesserungen bei Tinnitus-Patienten beobachtet, die mit der akustischen CR Neuromodulation behandelt wurden. Die Forscher werteten im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung die Angaben von 66 Patienten im Alter von 31 bis 76 Jahren aus, die in einer Londoner Tinnitus-Klinik für 26 Wochen mit der Methode behandelt und mehrfach befragt wurden. Die Hälfte der untersuchten Patienten wies eine schwere bis sehr schwere Tinnitus-Erkrankung auf. Knapp drei Viertel fühlten sich am Ende des Untersuchungszeitraums nicht mehr so stark in ihrem Alltagsleben eingeschränkt. Bei 39 der 66 Patienten wurde ein klinisch relevanter Rückgang der Tinnitus-Lautstärke und bei 48 der 66 Patienten ein klinisch relevanter Rückgang der Tinnitus-Belästigung beobachtet. Im Schnitt sank die von den Patienten geschätzte Lautstärke um rund ein Viertel, die Belästigung durch den Tinnitus um ein Drittel.

Die Wissenschaftler von der Tinnitus Clinic in London, dem Whipps Cross University Hospital in London sowie vom Forschungszentrum Jülich verwendeten für ihre Anwendungsbeobachtung den Fragebogen Tinnitus Handicap Questionnaire (THQ) und die Visuelle Analogskala (VAS). Die Mehrheit der Patienten hatte zuvor eine andere Tinnitus-Therapie angewendet, ohne dass sich ihr Zustand gebessert hätte. Eine Anwendungsbeobachtung wird üblicherweise ohne Kontrollgruppe durchgeführt. Dementsprechend werten die Wissenschaftler die Untersuchungsergebnisse nicht als strengen Wirksamkeitsnachweis. Gleichwohl liefert ihnen die Anwendungsbeobachtung wertvolle Hinweise, dass die Therapie unter normalen Bedingungen mit guten Ergebnissen anwendbar ist.

Tinnitus bezeichnet ein störendes Geräusch im Ohr. Rund drei Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Der permanente Ton kann die Lebensqualität deutlich einschränken. Der neuronale Auslöser für das Geräusch sind Fehlsteuerungen im Gehirn – genauer gesagt, überaktive und synchron agierende Nervenzellen. Die akustische CR Neuromodulation, eine von dem Jülicher Neurowissenschaftler-Team um Prof. Peter Tass entwickelte Methode, bringt diese Nervenzellen durch gezielte, akustische Reize aus dem Takt. Das Gehirn soll dadurch den störenden Ton mit der Zeit verlernen.

Originalveröffentlichung:
Mark Williams, Christian Hauptmann und Nitesh Patel: Acoustic CR neuromodulation therapy for subjective tonal tinnitus: a review of clinical outcomes in an independent audiology practice setting. Frontiers in Neurology, 17. März 2015, Vol. 6, Artikel 54, DOI: 10.3389/fneur.2015.00054.

http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fneur.2015.00054/abstract

Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Bereich Neuromodulation (INM-7)

Hilfe bei Tinnitus: Neurostimulator aus Jülich

Wie Viren ihre Wirtszellen ausstatten

Bakteriophagen bringen das nötige "Werkzeug" selbst mit, wenn sie Wirtszellen befallen. Das konnten jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der LMU München zeigen. Ihre Studie erschien im Fachmagazin "Nucleic Acids Research" (DOI:10.1093/nar/gkv374).

Um sich zu vermehren, benötigen bestimmte Viren, sogenannte Bakteriophagen, Bakterien als Wirtsorganismus. Denn Viren allein sind nicht lebensfähig. Forscher um Prof. Julia Frunzke aus Jülich und um Prof. Marc Brakamp von der LMU München wiesen nun erstmals nach, dass Bakteriophagen die Proteine zur intrazellulären Organisation ihres Reproduktionsapparates selbst mitbringen, falls die Wirtszelle diese nicht besitzt.

Die Wissenschaftler untersuchten dazu ein von einem Virus befallenes Corynebacterium glutamicum. Diese Bakterienart besitzt kein Aktin-Zytoskelett aus Proteinen, das innerhalb der Zelle für den Transport zuständig ist. Bei der Untersuchung zeigte sich, dass der Bakteriophage ein eigens für die Reproduktion mitgebrachtes Aktin-artiges Strukturprotein in der Zelle nutzte.

Den Forscherteams aus Jülich und München ist es mittlerweile gelungen, die wichtigsten Komponenten des molekularen Transports der viralen DNA in der Zelle zu identifizieren. In einem weiteren Schritt soll jetzt der genaue Mechanismus sowie der intrazelluläre Transport weiterer Viren untersucht werden.

Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Biotechnologie (IBG-1)

Pressemitteilung der LMU München

Neuer NASA-Satellit liefert erste Umweltdaten

Seit April sendet SMAP ("Soil Moisture Active & Passive") erste wissenschaftliche Daten an die Erde. Rund zwei Monate zuvor hatte eine Delta-II-Rakete den Erdbeobachtungssatelliten der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA in die Umlaufbahn gebracht. Aus rund 670 Kilometern Höhe erfasst er in den nächsten Jahren weltweit die Bodenfeuchte. Jülicher Forscher vom Institut für Bio- und Geowissenschaften haben mit besonderer Spannung auf die Daten gewartet: Sie gehören zu den Projektpartnern, die die Genauigkeit der Messergebnisse überprüfen. Dazu vergleichen sie die Satellitendaten mit Bodenmessungen aus dem TERENO-Observatorium Eifel/Niederrheinische Bucht, das das Forschungszentrum Jülich koordiniert. In dem Observatorium der Helmholtz-Initiative TERENO (TERrestrial ENnvironmental Observatories) erfassen Wissenschaftler an mehreren Standorten zahlreiche Umweltdaten, etwa zu Wasser, Boden und Vegetation. SMAP liefert ihnen daher zugleich hilfreiche Zusatzinformationen zu größeren Flächen.

Der Satellit verbindet aktive und passive Mikrowellenfernerkundung zu einem einzigen Beobachtungssystem. In der Vergangenheit wurde meist eine der beiden Methoden allein verwendet. Von der Kombination erhoffen sich Forscher eine höhere Auflösung und eine größere Genauigkeit der Daten. Aussagekräftigere Messergebnisse sollen dazu beitragen, die Zusammenhänge zwischen Wasser-, Energie- und Kohlenstoffflüssen besser zu verstehen. Jülicher Wissenschaftler arbeiten auch an der Weiterentwicklung der SMAP-Algorithmen, mit deren Hilfe die Bodenfeuchte aus den Messdaten abgeleitet wird.

Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre

SMAP – Soil Moisture Active & Passive

TERENO (TERrestrial ENnvironmental Observatories)

Transregio 32 erneut verlängert

Der Sonderforschungsbereich Transregio 32 (TR32) "Muster und Strukturen in Boden-Pflanzen-Atmosphäre-Systemen: Erfassung, Modellierung und Datenassimilation" geht in seine 3. Phase. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängerte die Laufzeit des Projekts um weitere vier Jahre bis Ende 2018.

In dem Projekt erforschen seit 2007 Wissenschaftler der Universitäten Aachen, Bonn und Köln sowie des Forschungszentrums Jülich Massen- und Energieflüsse sowie die komplexen Austauschprozesse zwischen Boden, Pflanzen und Atmosphäre. Aus den Erkenntnissen entwickeln sie dynamische Modelle zur genaueren Vorhersage dieser Flüsse. Solche Prognosen sind wichtig, um mögliche Folgen des Klimawandels auf Ökosysteme abschätzen zu können. Der TR32 kooperiert eng mit der Helmholtz-Initiative TERENO (TERrestrial ENnvironmental Observatories). Das Langzeitprojekt, an dem das Forschungszentrum Jülich ebenfalls beteiligt ist, untersucht die regionalen Folgen des Klima- und Landnutzungswandels.

Durch die erneute Verlängerung kommt der TR32 auf die maximale Förderdauer von zwölf Jahren, die die DFG für Sonderforschungsbereiche vorsieht. Für die 3. Phase erhält er rund 11,5 Millionen Euro Fördermittel von der DFG. Davon gehen 24,5 Prozent an das Jülicher Institut für Bio- und Geowissenschaften.

Institut für Bio- und Geowissenschaften

Sonderforschungsbereich Transregio 32 "Muster und Strukturen in Boden-Pflanzen-Atmosphäre-Systemen: Erfassung, Modellierung und Datenassimilation"

TERENO (TERrestrial ENnvironmental Observatories)

Europäische Umweltforschung vertieft Zusammenarbeit

Europa verknüpft bestehende Netzwerke der Umweltforschung zu einem gemeinsamen Netzwerk. Daran arbeitet das neue Projekt eLTER (European Long-Term Ecosystem and socio-ecological Research Infrastructure), das die Europäische Kommission im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms "Horizon 2020" genehmigt hat. Das Vorhaben vereint 162 Standorte, darunter das europäische LTER-Netzwerk (Long-Term Ecological Research) und die wichtigsten Projekte aus der "Critical Zone"-Forschung. Als Critical Zone bezeichnet die Wissenschaft den obersten Teil der Erdkruste. Die EU fördert eLTER bis Mitte 2015 mit insgesamt fünf Millionen Euro. Zu den 28 Partnern aus 22 Ländern gehört das Institut für Bio- und Geowissenschaften des Forschungszentrums Jülich.

Die Standorte von eLTER umfassen alle wichtigen Ökosysteme in Europa – von Wäldern über Küstengebiete bis zu Bergregionen. Durch die engere Zusammenarbeit sollen Wissenschaftler europaweit die Standorte optimal nutzen können. Davon erhoffen sich die Projektpartner Antworten auf drängende Forschungsfragen. Dabei geht es beispielsweise darum, die Folgen des Klimawandels zu erfassen oder die Komplexität von Ökosystemen besser zu verstehen. Dafür wollen die Partner Forschungsansätze besser aufeinander abstimmen sowie geeignete Informationstechnologien und -plattformen zur Verfügung stellen. Außerdem ist vorgesehen, gemeinsam Messinstrumente und Technologien für die Umweltbeobachtung weiterzuentwickeln.

Institut für Bio- und Geowissenschaften

eLTER – European Long-Term Ecosystem and socio-ecological Research Infrastructure

LTER Europe – European Long-Term Ecosystem Research Network

Acht HITEC-Fellows aus sieben Ländern

Sie haben es geschafft: Acht junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt werden neue Doktoranden und Doktorandinnen der Helmholtz-Graduiertenschule HITEC. Das Forschungszentrum Jülich und seine Partner werden sie während ihrer Promotion als "HITEC-Fellows" finanziell unterstützen. Die Nachwuchskräfte setzten sich mit ihren Projekten in einer einwöchigen Vorauswahl unter 19 Kandidaten durch. Sie stammen aus Deutschland, China, Bangladesch, Brasilien, Indien, Nigeria und Griechenland. Die Auswahl traf ein international besetztes Gremium der Graduiertenschule. Insgesamt hatten sich 198 Interessierte beworben.

HITEC (Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate Research) ist die Graduiertenschule des Forschungszentrums zusammen mit den fünf Partneruniversitäten Aachen, Bochum, Köln, Düsseldorf und Wuppertal. Der Fokus der Förderung liegt auf zukunftsweisenden Themen der Energie- und Klimaforschung. Da sowohl das Niveau der Bewerberprojekte als auch die Bewerberzahl in den vergangenen Jahren kontinuierlich stieg, wurde die Zahl der Geförderten dieses Jahr von sieben auf acht erhöht.

Graduiertenschule HITEC

Jülich baut Zusammenarbeit mit palästinensischen Unis aus

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich trafen sich Ende April in Ost-Jerusalem mit Vertretern der palästinensischen Al-Quds Universität, des BMBF, des DAAD und der RWTH Aachen zum Austausch über die bisherigen Erfahrungen bei der gemeinsamen Masterausbildung. Ziel ist es, die Zusammenarbeit dauerhaft einzurichten, weitere palästinensische Hochschulen einzubeziehen und damit in Zukunft vielen Studierenden in den palästinensischen Gebieten die Möglichkeit zu geben, an einer deutsch-palästinensischen Master- und Doktorandenausbildung teilzunehmen. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind zu erwarten auf den Gebieten Photovoltaik, Pflanzenforschung, Neurowissenschaften, Physik und Ingenieurswissenschaften. Auf einer Website, die zugänglich für alle Universitäten in Palästina ist, sollen mögliche Jülicher Themen für Master- oder Doktorarbeiten angeboten werden.

Das Forschungszentrum Jülich und die Al-Quds Universität hatten bereits 2012 im Rahmen eines ersten Workshops eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Seitdem haben rund 30 palästinensische Studierende an den "Spring-" und "Summer-Schools" des Forschungszentrums teilgenommen. Etwa ebenso viele Forschungsprojekte palästinensischer Studierender wurden ermittelt oder sogar schon abgeschlossen. Außerdem streben elf Studierende eine Doktorandenausbildung an der RWTH an. Der Workshop diente ebenfalls dem Aufbau und der Intensivierung der deutsch-palästinensischen Beziehungen in Bildung, Wissenschaft und Forschung, wie sie im März 2014 in einem Memorandum of Understanding zwischen dem BMBF und dem palästinensischen Bildungs- und Forschungsministerium MoHE vereinbart wurden.

Infos zum ersten deutsch-palästinensischen Workshop

Atmosphärenforschung: Enge Kooperation mit Indien

Die Jülicher Institute für Strato- und Troposphärenforschung beteiligen sich an einer Zusammenarbeit in der Erdsystemforschung: Die Helmholtz-Gemeinschaft und das indische Ministry of Earth Sciences unterzeichneten dazu im April eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU). Die Absichtserklärung fand ihrer Bedeutung wegen Erwähnung in der gemeinsamen Erklärung von Premierminister Narendra Modi und Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im Anschluss an die Hannover Messe publiziert wurde.

Das MoU stellt auch eine Grundlage für ein gemeinsames Projekt der Jülicher Stratosphärenforscher und des Indischen Instituts für tropische Meteorologie in Pune dar, bei dem im Rahmen des europäischen Projekts StratoClim erstmals Flugzeugmessungen in größeren Höhen des Asiatischen Monsuns geplant sind. Das Höhenforschungsflugzeug M55-Geophysica soll dazu im Sommer 2016 von Indien aus starten. An den Messkampagnen sind weitere deutsche Partner aus der Helmholtz-Gemeinschaft, aus der Max-Planck-Gesellschaft und von Universitäten beteiligt.

Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Stratosphäre (IEK-7)

Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Troposphäre (IEK-8)

Gemeinsame Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierminister Narendra Modi

Auszeichnung für Prof. N. Jon Shah

Der Direktor des Jülicher Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Prof. N. Jon Shah, erhält das Veski Innovation Fellowship 2014/2015 der Monash University Melbourne. Die Auszeichnung wird jährlich an Wissenschaftler vergeben, die in ihrem Forschungsfeld durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam machen. Shah erhält die mit 300.000 Dollar dotierte Auszeichnung für sein Projekt "Quantitative Biomedical Imaging Transformational PET-MRI Technologies for Brain Research".

Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Bereich Physik der Medizinischen Bildgebung (INM-4)

Preis für Jülicher Plasmaphysiker

Dr. Michael Rack vom Jülicher Institut für Plasmaphysik hat den "2015 European Physical Society Plasma Physics Division PhD Research Award" gewonnen. Mit der Auszeichnung honoriert die "Plasma Physics Division" der European Physical Society (EPS) die wissenschaftlichen Leistungen in den Arbeiten junger Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Plasmaphysik.
So beschäftigt sich Rack in seiner Doktorarbeit mit einem Teilgebiet der thermonuklearen Fusion. Seine Arbeit untersucht, wie externe magnetische Störfelder das Fusionsplasma stabilisieren können. Mithilfe dieser Störfelder könnten die Wandmaterialien in zukünftigen Fusionsreaktoren deutlich weniger belastet werden.

Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Plasmaphysik (IEK-4)

Seite der Plasma Physics Devision der European Physical Society

Auszeichnung für Jülicher Werkstoffforscher

Wissenschaftler des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung, Bereich Werkstoffstruktur und -eigenschaften, erhalten den Charles Hatchett Award 2015 für die beste wissenschaftliche Veröffentlichung im Zusammenhang mit dem Element Niob. In ihrer Publikation "Development of High Chromium Ferritic Steels Strengthened by Intermetallic Phase" haben sie die Entwicklung eines neuartigen Spezialstahls für Kraftwerksanwendungen beschrieben, der unter anderem durch die Beimischung von Niob eine besondere Hitzebeständigkeit aufweist. Die in der Fachzeitschrift "Materials Science and Engineering A" (MSEA) vorgestellte Legierung ermöglicht aufgrund ihrer hohen mechanischen Festigkeit eine höhere Betriebstemperatur – und damit potenziell auch einen besseren Wirkungsgrad. Überreicht wird die Auszeichnung im Juli am Institute of Materials, Minerals and Mining (IOM3) in London.

Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Werkstoffstruktur und -eigenschaften (IEK-2)

Weitere Infos

Aktuelle Termine

Auf Seite http://www.fz-juelich.de/termine finden Sie aktuelle Konferenzen und Veranstaltungen im und mit dem Forschungs­zentrum Jülich, unter anderem:

Prof. Hans Peter Peters zu Gast beim Innovationsforum

20. Mai 2015, 18 Uhr, Deutscher Bundestag, Berlin
Prof. Hans Peter Peters vom Jülicher Institut für Neurowissenschaften und Medizin ist am 20. Mai Gastredner bei einer weiteren Veranstaltung des "Innovationsforums", das von der Bayer AG initiiert wurde. Das Thema des Abends bei der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft im Bundestag ist "Innovation im Spannungsfeld zwischen Wissenschaftskommunikation und Risikoforschung". Peters spricht über die Rolle der Medien sowie ihre Funktion und Arbeitsweise bei der journalistischen "Beobachtung" des Innovationsprozesses.

Pressekontakt: Erhard Zeiss, Tel. 02461 61-1841, e.zeiss@fz-juelich.de


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