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Kleine Nacht der Wissenschaft 2014

Kulturbahnhof (KuBa) in Jülich, 5. September 2014

Die Digitalisierung durchdringt unseren Alltag – in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen sind digitale Technologien Voraussetzung und Begleiter neuer Entwicklungen. Wie wir uns informieren, wie wir leben und wie wir kommunizieren, hat sich in den vergangenen 25 Jahren dramatisch verändert – eine Revolution, die sich wohl nur mit der Erfindung des Buchdrucks vergleichen lässt. Wissenschaft und Forschung spielen als Treiber und Begleiter des digitalen Wandels eine wichtige Rolle.

An Jülicher Supercomputern werden komplexe wissenschaftliche Fragestellungen simuliert, wie etwa zu Klimamodellen oder zur Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Die Simulationen leisten einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des Klimawandels und von neurodegenerativen Erkrankungen.

Volker Uerlings (Jülicher Zeitung) interviewte Jülicher Wissenschaftler zu ihren Forschungsbereichen in Klimaforschung, Hirnforschung und Wissenschaftskommunikation.

Die "Kleine Nacht der Wissenschaft" des Forschungszentrums Jülich findet jährlich statt und orientiert sich am jeweiligen Thema des Wissenschaftsjahrs.

im Jülicher Kulturbahnhof

Podiumsgäste des Abends mit Volker Uerlings

im Jülicher Kulturbahnhof

Volker Uerlings und Sabine Grießbach

im Jülicher Kulturbahnhof

Einblick in die Atmosphärenforschung

im Jülicher Kulturbahnhof

Volker Uerlings und Svenja Caspers

im Jülicher Kulturbahnhof

Einblick in die Hirnforschung

im Jülicher Kulturbahnhof

Blick von der Regie auf die Bühne

im Jülicher Kulturbahnhof

Volker Uerlings und Hans Peter Peters

im Jülicher Kulturbahnhof

Wie kommunizieren Wissenschaftler?

im Jülicher Kulturbahnhof

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