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Hirnforschung

Wissenschaftler vor Gehirnsimulation am Rechner

Das Human Brain Project

Im Human Brain Project erforschen Wissenschaftler das menschliche Gehirn, um es in seiner Komplexität besser zu verstehen und seine Funktionalität auf dem Computer nachzubilden. Dies ist nicht nur für das Verständnis und Therapiemöglichkeiten von Hirnerkrankungen relevant; die neuen Erkenntnisse könnten auch neue Impulse für die Informationstechnologie geben. Die Filme beleuchten die Jülicher Forschungsbeiträge zum europäischen Human Brain Project.

Jülicher Forschung im Human Brain Project: Das Human Brain Project …

Schematische Darstellung des PET-Zentrums

PET-Zentrum: Animationsfilm

Das PET-Zentrum für die Hirnforschung auf dem Campus des Forschungszentrums ist ein wichtiger Baustein der Jülicher Hirnforschung, in welchem auf drei Etagen Forschung und Anwendung vereint und die Schlüsselkompetenzen des Forschungszentrums im Bereich der medizinischen Bildgebung und der pharmazeutischen Radiochemie gebündelt werden.

zum Film: PET-Zentrum: Animationsfilm …

Modell eines Gehirns

Prof. Markus Diesmann über Neuroinformatik

Prof. Markus Diesmann leitet das Institut für Neurowissenschaften und Medizin - Computational and Systems Neuroscience (INM-6) am Forschungszentrum Jülich. Dieser Bereich entwickelt mathematische Modelle für Nervenzellen und Netzwerke von Nervenzellen. Die Erkenntnisse dieses Bereichs sind nicht nur interessant hinsichtlich der Behandlungsmöglichkeiten von Hirnerkrankungen, sondern auch für die Datenverarbeitung der Zukunft.

zum Video: Prof. Markus Diesmann über Neuroinformatik …

Startbild für den Film Signale aus der Tiefe

Signale aus der Tiefe des Hirns

Was haben die Sterne am Nachthimmel mit dem menschlichen Gehirn zu tun? Der Jülicher Neurowissenschaftler Dr. Tom Tetzlaff erläutert am Beispiel der Sterne die elektrische Aktivität von Nervenzellen und wie sich diese vernetzen. Ein Film von Gunnar Grah und Johannes Faber. Forschungszentrum Jülich.

zum Video: Signale aus der Tiefe des Hirns …

Datenanalyse im Gehirn. Startbild des Videos

Datenanalyse in Gehirn und Supermarkt

Verborgene Verbindungen: Wie ein Supermarkt eingerichtet ist, wird genau berechnet anhand der Produkte, die häufig zusammen gekauft werden. Das gleiche mathematische Verfahren, das hierfür verwendet wird, eignet sich ebenfalls, um herauszufinden, welche Nervenzellen gleichzeitig aktiv sind. Die Jülicher Neurowissenschaftlerin Prof. Sonja Grün erläutert wie dies funktioniert.

zum Video: Datenanalyse in Gehirn und Supermarkt …

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