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Gesundheit

Im Mittelpunkt der Gesundheitsforschung in Jülich steht das menschliche Gehirn. Jülicher Forscher untersuchen Strukturen und Funktionen des gesunden und des erkrankten Gehirns, um frühere Diagnosen oder bessere Therapien für Krankheiten wie etwa Alzheimer zu entwickeln. Dabei arbeiten Physiker, Mediziner, Pharmakologen, Chemiker und Biologen eng zusammen. Hierzu konzipieren sie gemeinsam mit der Industrie neue bildgebende Verfahren und entwickeln neue Pharmaka. Diese helfen, Veränderungen im Gehirn noch präziser darzustellen und zukünftig den Verlauf einer Demenz zu lindern oder sogar aufzuhalten.

Funktionsweisen des Gehirns

Um Hirnstrukturen und deren Aufgaben einander zuzuordnen, erstellen Jülich Forscher derzeit eine standardisierte mehrdimensional und millimetergenau Karte des menschlichen Gehirns. Sie ist Grundlage für weitere medizinische Forschung. Des weiteren steht die Informationsweiterleitung im Gehirn im Blickpunkt des wissenschaftlichen Interesses, etwa die Rolle von Synapsen und chemischer Botenstoffe. Für ihre Forschungen bedienen sich Wissenschaftler bildgebender Verfahren, wie der Magnetresonanztomografie (MRT), die feinste Zellstrukturen und aktive Gehirnregionen abzubilden vermag und Unterschiede zwischen krankem und gesundem Gewebe aufzeigt. Die Positronenemissionstomografie (PET) macht den Stoffwechsel des Gehirns sichtbar.

Mehr zur Erforschung der Funktionsweise des Gehirns

Zusatzinformationen

Kontakt

T. Bierschenk, Tel.: 02461 61-9366
E-Mail: besucher_uk@fz-juelich.de

C. Hallen, Tel.: 02461 61-4662
E-Mail: besucher_uk@fz-juelich.de

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