Studie stellt die Bedeutung der Musterrekonstruktion der Gehirnaktivität in Frage
Nach früheren Studien lässt sich die Gehirnaktivität anhand räumlicher Muster, die aus der geometrischen Form der Großhirnrinde abgeleitet werden, genau nachbilden. Wie aussagekräftig diese räumlichen Modelle wirklich sind, haben Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich nun untersucht. Ihr Ergebnis: Die Musterrekonstruktion anhand räumlicher Muster beschreibt die Hirnaktivität zwar, kann jedoch kaum erklären, wie diese entsteht.





















