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Verantwortung

Prof. David DiVincenzo

Regeln guter wissenschaftlicher Praxis

Gewissenhaftigkeit, Redlichkeit, offener Diskurs und klar geregelter Umgang mit Fehlverhalten: Die Forscherinnen und Forscher in Jülich verpflichten sich auf "Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlichen Praxis". Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Führungsaufgaben wahrnehmen, übernehmen Verantwortung, dafür zu sorgen, dass diese Qualitätsstandards in den Instituten gelebt werden. Das Forschungszentrum legt zudem Wert darauf, dass Führungskräfte durch ihr gutes Vorbild junge Forscherinnen und Forscher schon am Anfang der Berufskarriere von der Bedeutung guter wissenschaftlicher Praxis überzeugen.

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Plenarsaal des Deutschen Bundestags, Copyright: Deutscher Bundestag / Marc-Steffen Unger

Politikberatung: Erkenntnisse nutzbar machen

Zur Verantwortung des Forschungszentrums gehört es, die in der Forschung gewonnenen Ergebnisse zugänglich zu machen, um politischen Gremien und Entscheidungsträgern Optionen zu eröffnen, gesellschaftliche Herausforderungen erfolgreich anzugehen. Besonders wichtig ist dies in Bereichen, in denen umfassende Veränderungen oder rasche technologische Fortschritte Fragen zu ihren Folgen für Gesellschaft und Umwelt aufwerfen. Beispiele hierfür sind der Klimawandel sowie Fortschritte in den Neurowissenschaften oder in der Informationstechnologie. Diese Aufgabe der Politikberatung auf regionaler sowie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene nimmt das Forschungszentrum auf unterschiedliche Weise wahr.

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Schützende Hände um Pflanze. Copyright: Sergey Nivens - fotolia

Verantwortung für Mensch und Umwelt

Auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich gibt es eine Vielzahl von Laboren und Einrichtungen, in denen zu wissenschaftlichen Zwecken mit ionisierender Strahlung, chemischen Gefahrstoffen und biologisch wirksamen Substanzen gearbeitet wird. Die Verwendung dieser Materialien und ihre fachgerechte Entsorgung wird regelmäßig überwacht. Der verantwortungsvolle Umgang mit Gefahrstoffen aller Art und der Schutz von Mensch und Umwelt haben für das Forschungszentrum oberste Priorität.

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historisches Bild der drei Reaktoren MERLIN, DIDO und AVR (im Hintergrund) um 1970

Nukleares Erbe am Standort Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat als ehemalige Kernforschungsanlage zwei Forschungsreaktoren zur Neutronenforschung betrieben (DIDO und MERLIN) und war zudem an der Technologienentwicklung für den benachbarten Hochtemperaturreaktor der damaligen Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH beteiligt. Alle drei Reaktoren sind seit vielen Jahren außer Betrieb. Der Forschungsreaktor MERLIN wurde bereits bis zur "Grünen Wiese" zurückgebaut, die beiden anderen befinden sich derzeit in der Rückbauphase. Die Verantwortung für die Brennelemente des früheren AVR-Versuchsreaktors liegt seit September 2015 in der Hand einer bundeseigenen Rückbau- und Entsorgungsgesellschaft.

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Polierkopf und Probe für ein resonantes Ultraschallspektrometer, das in der Erforschung thermoelektrischer Materialien eingesetzt wird. Perfekte Quader müssen geschliffen werden, um auswertbare Messungen zu liefern

Qualitätsmanagement am Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich folgt definierten Normen und Standards zur Sicherung der Qualität seiner Forschung, Entwicklungen und seiner Dienstleistungen. Hierzu nutzt es eine Bandbreite an international und deutschlandweit etablierten Qualitätsmanagementsystemen, die in unterschiedlichen Bereichen Jülichs zur Anwendung kommen. Sie dienen dazu, gesetzliche Auflagen zu erfüllen sowie den Anforderungen von Zuwendungsgebern, Partnern und Kunden gerecht zu werden.

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