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Verantwortung

Prof. David DiVincenzo

Regeln guter wissenschaftlicher Praxis

Gewissenhaftigkeit, Redlichkeit, offener Diskurs und klar geregelter Umgang mit Fehlverhalten: Die Forscherinnen und Forscher in Jülich verpflichten sich auf "Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlichen Praxis". Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Führungsaufgaben wahrnehmen, übernehmen Verantwortung, dafür zu sorgen, dass diese Qualitätsstandards in den Instituten gelebt werden. Das Forschungszentrum legt zudem Wert darauf, dass Führungskräfte durch ihr gutes Vorbild junge Forscherinnen und Forscher schon am Anfang der Berufskarriere von der Bedeutung guter wissenschaftlicher Praxis überzeugen.

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Polierkopf und Probe für ein resonantes Ultraschallspektrometer, das in der Erforschung thermoelektrischer Materialien eingesetzt wird. Perfekte Quader müssen geschliffen werden, um auswertbare Messungen zu liefern

Qualitätsmanagement am Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich folgt definierten Normen und Standards zur Sicherung der Qualität seiner Forschung, Entwicklungen und seiner Dienstleistungen. Hierzu nutzt es eine Bandbreite an international und deutschlandweit etablierten Qualitätsmanagementsystemen, die in unterschiedlichen Bereichen Jülichs zur Anwendung kommen. Sie dienen dazu, gesetzliche Auflagen zu erfüllen sowie den Anforderungen von Zuwendungsgebern, Partnern und Kunden gerecht zu werden.

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Das zylindrische AVR-Gebäude mit der Materialschleuse aus der Vogelperspektive

Verantwortung für Mensch und Umwelt

Das Forschungszentrum Jülich hat in der Vergangenheit als ehemalige Kernforschungsanlage zwei Forschungsreaktoren betrieben und war zudem an der Technologienentwicklung für den benachbarten Hochtemperaturreaktor der Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH (AVR) beteiligt. Außerdem gibt es bis heute in Jülich Forschungsgebiete, in denen kerntechnische Methoden eine Schlüsselrolle spielen, zum Beispiel die Nuklearmedizin. Das Forschungszentrum steht in der Verantwortung, dass die radioaktiven Abfälle in seiner Obhut fachgerecht und gesetzeskonform gelagert und entsorgt werden. Der Schutz der Mitarbeiter, der Bevölkerung und der Umwelt hat dabei oberste Priorität.


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