ViMi Labs: Forschung, Entwicklung und Materialinnovation mit KI
Forschende des Forschungszentrums Jülich haben mit ViMi Labs eine KI-gestützte Plattform entwickelt, die Forschungs- und Entwicklungsprozesse deutlich beschleunigen soll. Sie verbindet Daten, Automatisierung und KI-Agenten, um Innovationszyklen in Energie-, Chemie- und Materialforschung zu verkürzen.
Spitzenforschung trifft Praxis
Dieses Thema ist Teil der Präsentation des Forschungszentrums Jülich auf der HANNOVER MESSE 2026. Allgemeine Informationen zum Messeauftritt, zu den präsentierten Projekten und zum Stand des Forschungszentrums Jülich finden Sie auf der zentralen Landingpage zur Messe.
Weltweit werden jährlich rund 1,7 Billionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Dennoch bleiben 60 Prozent der Daten ungenutzt, und 80 Prozent des Wissens gehen durch Personalfluktuation verloren. Veraltete Systeme, Datensilos und langsame Abläufe behindern zusätzlich die Innovationsprozesse.
ViMi Labs setzt hier mit Full-Stack-KI-Agenten an, die Forschungs- und Entwicklungs-Workflows vollständig automatisieren sollen. Die Plattform kombiniert eine Graphdatenbank mit einer No-Code-Agentenplattform. Hinzu kommen Laborautomatisierung, Robotik und Echtzeitsimulationen. Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.
Die Plattform basiert auf drei zentralen Technologiesäulen: einer agentischen Plattform mit No-Code-Builder für KI-Agenten und Orchestrierungs-Engine, einem F&E-Data-Engineering mit LLM-gestützter Graphdatenbank sowie einem Physical AI OS für Laborautomatisierung und Robotiksteuerung.
ViMi Labs wurde 2024 aus dem Forschungszentrum Jülich und der Helmholtz-Gemeinschaft ausgegründet. Die Plattform ist für Kunden aus den Branchen Energie, Chemie, Automobil und Advanced Materials gedacht. Ziel ist die Beschleunigung der Clean-Energy-Forschung und -Entwicklung für Deutschland und Europa.
Mehr erfahren: https://vimilabs.com/
Kontakt: Dr. Kourosh Malek, info@vimi.ai
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