Jülich bietet ein ideales Umfeld, um die datengetriebene Materialforschung voranzutreiben. Durch die Kombination von modernster Mikroskopie, Automatisierung und digitaler Infrastruktur können wir Erkenntnisse gewinnen, die sowohl der Wissenschaft als auch der Entwicklung neuer Materialien für industrielle Anwendungen zugute kommen.
Prof. Ruth Schwaiger beschäftigt sich mit Materialien, die für die Energiewende entscheidend sind und treibt die Digitalisierung der Materialwissenschaften voran. Gemeinsam mit ihrem Team verbessert Schwaiger das Materialdesign für Energieanwendungen, indem sie die Beziehungen zwischen Mikrostruktur, Eigenschaften und Verarbeitung untersucht und mechanismusbasierte Beschreibungen des Materialverhaltens entwickelt. Ihre Gruppen kombinieren hochauflösende Mikroskopie, Automatisierung und datengesteuerte Ansätze und verknüpfen Experiment und Simulation, um die Leistungsfähigkeit von Materialien besser zu verstehen.
Forschungszentrum Jülich auf der HANNOVER MESSE 2026
Das Forschungszentrum Jülich als präsentiert sich als Arbeitgeber auf der HANNOVER MESSE 2026. Die weltweit wichtigste Industriemesse und zentrale Plattform für Zukunftstechnologien findet vom 20. bis 24. April auf dem Messegelände in Hannover statt.
Das Forschungszentrum Jülich ist geprägt von einer großen Zahl hochqualifizierter Mitarbeitender, deren Expertise die Grundlage für unsere wissenschaftliche Exzellenz und Innovationsfähigkeit bildet. Viele Forschende engagieren sich aktiv in gemeinsamen Projekten mit Partnern aus der Industrie und bringen ihr Fachwissen in anwendungsorientierte Herausforderungen und praxisnahe Lösungen ein. Unser starker Fokus auf interdisziplinäre Zusammenarbeit befähigt unsere Teams, bessere Lösungen zu entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse in Technologien umzusetzen, die für die zukünftige industrielle Nutzung relevant sind. Durch ihre tägliche Arbeit in kooperativen Forschungsumgebungen spielen die Mitarbeitenden eine zentrale Rolle beim Wissenstransfer, der Entwicklung von Innovationen und bei langfristigen Partnerschaften mit der Industrie.