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Institut für Energie- und Klimaforschung

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Erstes Plasma in Wendelstein 7-X

Erste Messungen von Jülicher Diagnostik an Wendelstein 7-X

Jülicher Forscher haben erste Messungen am Plasma der Fusionsanlage Wendelstein 7-X realisiert. Dort wurde am 10. Dezember 2015 erstmals Helium-Plasma erzeugt.Nach technologischer Unterstützung beim Bau der Anlage bringt das Forschungszentrum insbesondere seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Materialforschung ein. Das Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Plasmaphysik, untersucht seit Jahren die sogenannte Plasma-Wand-Wechselwirkung: In der Fusionsanlage kommt das 100 Millionen Grad heiße Plasma in Kontakt mit den Wänden des Reaktors. Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen genau verstehen, wie das Plasma dabei mit der Wand interagiert. Hierfür entwickelten sie eine Reihe spezieller Systeme zur Spektroskopie und Mikrowellenmessung. Außerdem entwarfen die Forscher einen universellen Manipulator, mit dem sich Messsonden für einige Millisekunden im Plasma bewegen lassen. Mehr: Erste Messungen von Jülicher Diagnostik an Wendelstein 7-X …

Teilnehmer der 17. Internationalen Konferenz zu Fusionskraftwerks-Materialien (ICFRM-17)

ICFRM-17 - Werkstoffe für Extrembedingungen

Kein Material hält Temperaturen von über hundert Millionen Grad stand. Aber was passiert, wenn hochenergetische Teilchen im Innern von Fusionsreaktoren doch einmal gegen die Wände prallen? Diesen und weiteren Fragen zu künftigen Fusionskraftwerken gingen mehr als 370 Wissenschaftler aus 28 Ländern auf einer Fachtagung nach, die Experten des Forschungszentrums Jülich vom 11. bis 16. Oktober 2015 in Aachen ausrichteten. Zum Auftakt sprach unter anderem der neue ITER-Generaldirektor Bernard Bigot, der den Aufbau dieses weltweit größten Fusionsexperiments seit März dieses Jahres leitet. Mehr: ICFRM-17 - Werkstoffe für Extrembedingungen …

Helmholtz-Urkunde für Prof. Jiangang Li

Kolloquium mit Helmholtz-Preisträger Jiangang Li

Im Rahmen des Jülicher Kolloquiums besuchte am 11. September 2015 der chinesische Wissenschaftler Prof. Jiangang Li das Forschungszentrum. Er ist einer der fünf Preisträger des Helmholtz International Fellow Award 2015. Mehr: Kolloquium mit Helmholtz-Preisträger Jiangang Li …

Teilnehmer des Wilhelm-und-Else-Heraeus Seminars

WEH-Seminar über stochastische Phänomene in Fusionsplasmen

Vom 10.-12. September 2015 fand unter dem Vorsitz von Prof. Yunfeng Liang das 597. Wilhelm-und-Else-Heraeus Seminar statt. Thema waren die Effekte der Stochastizität in Fusionsplasmen, untersucht wurde die Beziehung zwischen Stochastizität und so verschiedenen Themen wie magnetischen Störungen, magnetischer Struktur, Disruptionen, Turbulenzen, Instabilitäten, Plasma-Wand-Wechselwirkungen sowie Plasma-Gleichgewicht und -Einschluß. Mehr: WEH-Seminar über stochastische Phänomene in Fusionsplasmen …

Teilnehmer der Carolus Magnus Summer School im IEK-4

Carolus Magnus Summer School zu Besuch in Jülich

Die Teilnehmer der 12. Carolus Magnus Summer School besuchten am Dienstag, 1. September 2015, das IEK-4. Die Schule für "Plasma- und Fusionsenergie-Physik" findet traditionell im Spätsommer der ungeraden Kalenderjahre statt. Sie wird von den TEC-Partnern organisiert, wobei die Veranstaltungsorte abwechselnd in Belgien, Deutschland und den Niederlanden liegen. Die diesjährige Sommerschule wurde in der KU Löwen (Leuven) in Belgien abgehalten. Der Besuch im FZJ ist ein fester Bestandteil des Programms. Eine Rekordzahl von 78 Teilnehmern aus 27 Nationen folgte den Vorlesungen von M. Tokar, Y. Liang und D. Reiter im Seminarraum des IEK-4. Es gab auch die Möglichkeit zum Besuch der Labore und Anlagen in den Gebäuden 09.1, 10.1 und 10.14. Eine abendliche Grillparty rundete den Ausflug nach Jülich ab. Mehr: Carolus Magnus Summer School zu Besuch in Jülich …

Teilnehmer des Sino-German Workshops im IEK-4

Sino-German Workshop in Jülich

Im Rahmen des Sino-German Helmholtz Science Centres organisierte das IEK-4 vom 26.-28. Mai 2015 zum ersten Mal in Jülich das Treffen der chinesischen (ASIPP, Universitäten) und deutschen (Forschungszentrum Jülich, IPP Garching) Partner in der Fusionsforschung. Das Hauptthema des Treffens waren Plasma-Wand-Wechselwirkungen, Plasma-Rand-Physik sowie Materialentwicklung und –qualifizierung. 18 Teilnehmer aus China, sechs vom IPP Garching und zwanzig vom FZJ diskutierten drei Tage lang die neuesten Entwicklungen an EAST, linearen Maschinen und bei der Qualifizierung von dem Plasma ausgesetzten Komponenten. Auch die Ergebnisse gemeinsamer Projekte wie laserbasierten Diagnostiken und Modellierung von Materialübergängen wurden besprochen. Mehr: Sino-German Workshop in Jülich …

Teilnehmer des Reflektometrie-Workshops im IEK-4

12. Int. Reflektometrie-Workshop

Die 12. Ausgabe des Internationalen Reflektometrie-Workshops fand vom 18.-20. Mai 2015 in Jülich statt. Über 40 Teilnehmer, darunter Kollegen aus China, Japan und den USA, diskutierten den derzeitigen Fortschritt bei Reflektometer-Systemen und Auswertemethoden, sowie über das Verständnis von Turbulenzausbreitungen und –strukturen, die im Kern und dem Plasmarand heutiger Fusionsreaktoren entstehen. Weiterhin gab es Präsentationen zur Simulationen von Reflektometer-Messungen und Theorien über deren Interpretation. Neben diesen Themen war ein Teil des Workshop-Programms neuen Hardware-Entwicklungen gewidmet, dies speziell mit dem Blick auf ITER. Die neuesten Resultate von Wellenleiter-Tests und der Fortschritt unterschiedlicher Reflektometer-Systeme für ITER wurden vorgestellt.
Dem Workshop folgte ein Treffen des Virtuellen Instituts für Fortgeschrittene Mikrowellendiagnostik unterstützt von der Helmholtz Gesellschaft, der das IEK-4 angehört. Während des Meetings wurden sogenannte „phased array“-Antennen für die Anwendung in ASDEX-Upgrade sowie zukünftige Pläne für neue Hardware-Installationen besprochen. Mehr: 12. Int. Reflektometrie-Workshop …

Teilnehmer des DEMO-Workshops im IEK-4

DEMO-Workshop im IEK-4

Am 28. und 29. April 2015 fand das 9. Treffen der deutschen DEMO-Arbeitsgruppe in Jülich statt. Rund 40 Wissenschaftler aus den Max-Planck-Instituten in Garching und Greifswald, KIT Karlsruhe und Forschungszentrum Jülich diskutierten den neuesten Forschungsstand von DEMO Physik und Technologie. Hauptthemen waren die Divertor-Physik, die Kontrolle der Wärmeabfuhr an DEMO, das DEMO Divertor-Konzept sowie die Plasmaheizung.
Eine weitere Zusammenarbeit ist vorgesehen, um fortgeschrittene Divertorkonzepte auszuarbeiten, ein gemeinsames Verständnis der Anforderungen von DEMO zu gewinnen und Systemcodes in verschiedenen Bereichen der Physik und Technologie von DEMO zu verbessern.
Das nächste Treffen wird im Januar 2016 in Karlsruhe stattfinden. Mehr: DEMO-Workshop im IEK-4 …

Teilnehmer der Fusionsklausur des IEK-4

Erste Fusionsklausurtagung des IEK-4

Vom 23. bis 26. Februar 2015 fand die erste Fusionsklausurtagung des IEK-4 in der Wasserburg Rindern bei Kleve statt. Im Vordergrund des Treffens, an dem 66 Mitarbeiter des IEK-4 und des IEK-2 teilnahmen, stand die Darstellung der wissenschaftlichen Projekte und der programmatischen Ausrichtung zukünftiger Aktivitäten des IEK-4 in den Forschungsbereichen 'Advanced Materials', 'Plasma Material Interactions', 'Surface Physics and Retention', 'Divertor Physics and Recycling', '3D Edge Physics and Stellarator Physics' und 'Fusion Technology'. Mehr: Erste Fusionsklausurtagung des IEK-4 …

Minerva-Preisträger und Vorstandsvorsitzender des FZJ

Minerva-Preis für Förderer der Fusionsforschung

Ein Triumvirat der Fusionsforschung erhält in diesem Jahr den Minerva-Preis des Fördervereins Museum Jülich: Prof. Chevalier Paul Vandenplas, Prof. Marnix van der Wiel und Prof. Gerd Wolf wurden gestern Abend von Prof. Wolfgang Marquardt für ihre Verdienste mit der Statuette der Schutzgöttin der Wissenschaften ausgezeichnet. Der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums und Vorsitzende des Fördervereins hob beim Festakt in der Schlosskapelle der Zitadelle eine besondere Qualität der drei Preisträger hervor – ihren Weitblick: "Wer sich wie Sie ein ganzes Leben lang der Fusion verschreibt, der hat ihn!" Mehr: Minerva-Preis für Förderer der Fusionsforschung …

Teilnehmer des PFC-Workshops

Fusionsforscher tagen erstmals unter dem Dach der EUROfusion in Jülich

Rund 50 europäische Spezialisten aus dem Forschungsbereich Plasma-Wand-Wechselwirkung diskutieren in dieser Woche am Forschungszentrum über das aktuelle Forschungsprogramm zum internationalen Fusionsexperiment ITER, das sich derzeit im Bau befindet. Der bis heute andauernde Workshop ist das erste Treffen der Jülicher Plasmaphysiker unter dem Dach des Konsortiums EUROfusion, das in diesem Jahr gegründet wurde. Die Dachorganisation umfasst 29 wissenschaftliche Einrichtungen aus 26 Ländern und soll dazu beitragen, Ressourcen noch effizienter auf das gemeinsame Ziel – das erste Fusionskraftwerk – auszurichten. Mehr: Fusionsforscher tagen erstmals unter dem Dach der EUROfusion in Jülich …

Vertreter des EUROfusion-Konsortiums mit Urkunden

EUROfusion - neues Programm für effiziente Fusionsforschung

Ein Festakt am 9. Oktober 2014 in Brüssel lieferte den Startschuss für ein Europäisches Fusionsprogramm in neuer Struktur. Kern der Neuorganisation stellt das Konsortium EUROfusion dar, welches 29 nationale Fusionszentren aus 26 Ländern umfasst. Mit diesem Konsortium wollen die nationalen Fusionsforschungszentren Europas ihre Ressourcen effizienter auf das gemeinsame Ziel – das erste Fusionskraftwerk – ausrichten. Rund die Hälfte des Fünf-Jahres-Budgets (2014–2018) von 857 Millionen Euro trägt die EU. Mehr: EUROfusion - neues Programm für effiziente Fusionsforschung …

Zahlreiche Gäste bei der 30-Jahr-Feier für TEXTOR

30-Jahr-Feier für TEXTOR

30 Jahre lang war TEXTOR Jülichs großes Fusionsexperiment. Die erzielten Ergebnisse haben die internationale Fusionsforschung wesentlich vorangebracht. Gäste aus aller Welt nahmen heute an der Festveranstaltung im Forschungszentrum anlässlich des Jubiläums und Abschieds des im Dezember 2013 abgeschalteten Großgerätes teil. Gemeinsam mit Jülicher Wissenschaftlern und ihren Partnern blickten sie zurück auf über ein Vierteljahrhundert Fusionsforschung in Jülich. Mehr: 30-Jahr-Feier für TEXTOR …

Jülicher Plasmaphysiker bauen Mess-System für ITER

Jülich baut Mess-System für ITER

Jülicher Physiker und Ingenieure konstruieren mit Unterstützung von europäischen Partnern ein Messsystem für das Fusionsexperiment ITER. Die Testanlage wird derzeit in internationaler Zusammenarbeit im südfranzösischen Cadarache errichtet. Das zu entwickelnde Ladungsaustausch-Diagnostiksystem soll helfen, die Zusammensetzung und Temperatur des Plasmas in der Brennkammer zu bestimmen. Der neue Rahmenvertrag mit der europäischen Agentur Fusion for Energy (F4E) sieht eine Förderung von 4,9 Millionen Euro durch die F4E in den nächsten vier Jahren vor. Mehr: Jülich baut Mess-System für ITER …

Letzte Plasma-Entladung wird angezeigt.

Letzter TEXTOR-Schuss - Ende einer Ära

Anfang Dezember 2013 wurde nach 30 Jahren der Tokamak TEXTOR abgeschaltet. Die Jülicher Fusionsforschung wendet sich nun Materialfragen und Problemen des Dauerbetriebs in einem Fusionsreaktor zu - und damit den verbliebenen Hindernissen auf dem Weg zu umweltfreundlichen und sicheren Kraftwerken, die nach dem Prinzip des Sonnenfeuers Energie gewinnen. Mehr: Letzter TEXTOR-Schuss - Ende einer Ära …

Wolfram-Divertor für ITER

ITER: Grünes Licht für Wolfram-Divertor

Das internationale Fusionsexperiment ITER könnte nach umfangreichen Untersuchungen und Diskussionen nun von Anfang an mit einem Divertor aus Wolfram ausgestattet werden. Zu diesem Ergebnis kam ein eigens zu diesem Thema eingerichtetes Final Design Review auf einem Treffen Ende Juni 2013. ITER ist der nächste große Schritt der Fusionsforschung. Mit einer Leistung von 500 Millionen Watt soll es die Energiegewinnung aus der Verschmelzung von Atomkernen erstmals im Kraftwerksmaßstab demonstrieren. Mehr: ITER: Grünes Licht für Wolfram-Divertor …

Das neue Gebäude der Plasmaphysik.

Gebäude 10.14 eingeweiht

Im November 2012 wurde das neue Gebäude 10.14 für die Plasmaphysik eingeweiht. Der rund 2000 Quadratmeter große und 4,6 Mio. € teure Neubau verfügt neben Büros über mehrere Labore für Chemie, Elektronik und physikalische Messungen. Mehr: Gebäude 10.14 eingeweiht …

Gruppenbild Teilnehmer PSI 2012

Plasma-Material-Tagung im Aachener Eurogress

20. Mai 2012 – Vom 21. bis zum 25. Mai veranstaltet das Forschungszentrum Jülich die "PSI 2012" – eine seit 1974 alle zwei Jahre stattfindende internationale Tagung, die sich der Physik und Technologie von Kernfusionsreaktoren verschrieben hat. Mehr: Plasma-Material-Tagung im Aachener Eurogress …

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"Mirror-Station": Jülich entwickelt optische Komponenten für ITER

2. April 2012 – Eine vom Forschungszentrum Jülich koordinierte internationale Arbeitsgruppe hat ein neues Spiegelsystem für den Fusionsreaktor ITER, den nächsten großen Schritt der weltweiten Fusionsforschung, und seine Nachfolger fertiggestellt. Die "Mirror-Station" hat selbstschließende Abdeckklappen, um optische Komponenten vor Verunreinigen durch Partikelströme in der Brennkammer zu schützen. Seit Mitte März testen die Forscher das Modul in den USA auf seine Praxistauglichkeit. Mehr: "Mirror-Station": Jülich entwickelt optische Komponenten für ITER …

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Experimente für ITER: ITPA-Tagung in Jülich

16. Januar 2012 - ITER will gut vorbereitet sein: Ende 2019 soll das internationale Fusionsexperiment in Südfrankreich in Betrieb gehen. Materialphysik und Energieauskopplung sind dabei Schlüsselthemen. Vom 16. bis zum 19. Januar 2012 treffen sich im Forschungszentrum Jülich Wissenschaftler aus allen ITER-Partnerländern, um über die Physik der Randschicht von Fusionsreaktoren zu diskutieren. Dort findet die Energieauskopplung aus der Brennkammer eines Fusionsreaktors statt – ein wichtiges Schlüsselthema für spätere Fusionskraftwerke. Mehr: Experimente für ITER: ITPA-Tagung in Jülich …

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ITER-like Wall: Jülicher Wissenschaftler kleiden Brennkammer von führendem Fusionsexperiment aus

16. Oktober 2011 - Jülicher Wissenschaftler und Ingenieure haben für das weltweit führende EU-Kernfusionsexperiment JET wesentliche Komponenten der Brennkammer-Innenwand neu konzipiert und gebaut. Mit der aus massivem Wolfram bestehenden "ITER-like Wall" bereitet das Forschungszentrum den Weg zum Erfolg des internationalen Fusionsreaktors ITER, der zurzeit von sieben führenden Nationen gemeinsam aufgebaut wird. Mehr: ITER-like Wall: Jülicher Wissenschaftler kleiden Brennkammer von führendem Fusionsexperiment aus …

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PMIF 2011: Internationale Tagung zur Materialforschung

21. September 2011 - Vom 19. bis zum 21. September 2011 trafen sich in Jülich Fusionswissenschaftler aus aller Welt, um über die Materialforschung für Kraftwerke nach ITER zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen Untersuchungen von Wandmaterialien in linearen Plasmaanlagen: Auf dieses Thema spezialisierte "Plasma Material Interaction Facilities" (PMIF) sind in der Lage, nicht nur wesentlich längere Plasmapulse als Tokamaks auf die Testoberflächen aufzubringen, sondern auch neutronenbestrahlte und damit radioaktive Proben zu untersuchen. Mehr: PMIF 2011: Internationale Tagung zur Materialforschung …

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Sommerschule zur Fusionsforschung

13. September 2011 - Vom 4. bis zum 16. September veranstaltete das Forschungszentrum Jülich zusammen mit seinen Partnern "Ecole Royale Militaire / Koninklijke Militaire School" (Brüssel/B), "FOM Institute for Plasma Physics" (Nieuwegein/NL) und SCK-CEN (Mol/B) bereits zum zehnten Mal die "Carolus Magnus Summer School on Plasma and Fusion Energy Physics". Mehr: Sommerschule zur Fusionsforschung …

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Fusion meets Chaotic Dynamics

11. April 2011 - Unter dem Motto "Fusion meets Chaotic Dynamics" diskutierten Mitte April in Jülich bereits zum fünften Mal seit 2003 etwa 60 Wissenschaftler aus aller Welt neue Ansätze, wie die durch Fusion von Wasserstoffkernen freigesetzte Energie aus dem über 100 Millionen Grad heißen Plasma besser ausgekoppelt und nutzbar gemacht werden kann. Mehr: Fusion meets Chaotic Dynamics …

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Damit das Sonnenfeuer nicht erstickt

15. Februar 2011 - Der Plasmagenerator PSI-2 hat in Jülich seinen Betrieb aufgenommen. Das drei Tonnen schwere und eine Million Euro teure Gerät wird helfen, Materialien zu finden, die ab dem Jahr 2035 als Wandelemente den Dauerbetrieb in einem Fusionskraftwerk aushalten können. Dazu müssen diese rund um die Uhr der enormen Wärmebelastung durch die 100 Millionen Grad heiße Fusionsmaterie im Inneren der Brennkammer und dem Beschuss mit Neutronen standhalten. Mehr: Damit das Sonnenfeuer nicht erstickt …

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Grenzübergreifende Fusionsforschung - TEC-Vertrag erneuert

8. Juli 2010 - Das Forschungszentrum Jülich und seine Partner im Trilateralen Euregio Cluster (TEC) verstärken ihre Forschung für das Fusionsexperiment ITER weiter. Mit einer feierlichen Vertragsunterzeichnung in Jülich erneuerten sie heute ihre langjährige Kooperation. Die Partner bringen ihr weltweit einmaliges Know-how mit dem Ziel zusammen, Werkstoffe für die Wandelemente der Plasmakammer von ITER zu entwickeln. Mehr: Grenzübergreifende Fusionsforschung - TEC-Vertrag erneuert …

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Jülich stellt Projekt für "Wendelstein 7-X" fertig

30. Juni 2010 - Erfolgreicher Abschluss für den Jülicher Anteil am Fusionsexperiment in Greifswald: Wissenschaftler des Forschungszentrums entwickelten und bauten insgesamt 140 supraleitende elektrische Verbindungselemente für den Stellarator "Wendelstein 7-X". Die letzten Elemente wurden am 30. Juni feierlich im Jülicher Institut für Energieforschung-Plasmaphysik übergeben. Mehr: Jülich stellt Projekt für "Wendelstein 7-X" fertig …

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IEA-Vertrag verlängert: Fusionsforschung kann weiter auf TEXTOR bauen

29. Februar 2008 - Vertrag zwischen IEA und Forschungszentrum setzt für weitere fünf Jahre auf den Betrieb des Jülicher Fusionsexperiments: Die unterstützende Forschung für das internationale Fusionsexperiment ITER wird ihr Standbein in Jülich weiter festigen. Die Grundlagen dazu regelt der kürzlich unterzeichnete Vertrag zwischen der Internationalen Energieagentur (IEA) und dem Forschungszentrum. Das Abkommen wurde erneut um fünf Jahre verlängert und regelt den Zugang internationaler Wissenschaftlergruppen zum Jülicher Großgerät. Mehr: IEA-Vertrag verlängert: Fusionsforschung kann weiter auf TEXTOR bauen …


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