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iNew

Vom Klimakiller zum Rohstoff der Zukunft

Wie kann das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) industriell genutzt und im Strukturwandel zur Chance für das Rheinische Revier werden? Dies ist nur eine der Fragen, die das vom Forschungszentrum Jülich koordinierte Forschungsprojekt "Inkubator für Nachhaltige Elektrochemische Wertschöpfung" (iNEW) beantworten will. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das auf zwei Jahre angelegte Forschungsvorhaben. Mehr: Vom Klimakiller zum Rohstoff der Zukunft …

Electrochemical Energy Storage

Neue Monographie über Batteriespeicher der nächsten Generation veröffentlicht

In der Reihe „Topics in Current Chemistry“ ist eine neue Monographie über Batteriespeicher veröffentlicht worden. Mehr: Neue Monographie über Batteriespeicher der nächsten Generation veröffentlicht …

Prof. Dr. R.-A. Eichel

Auftaktkonferenz DFG-Exzellenzcluster e-conversion

Der DFG-Exzellenzcluster “e-conversion”, hat seine Auftaktkonferenz vom 9. bis 13. September 2019 in Venedig an der Venice International University (VIU), San Servolo, veranstaltet. Mehr: Auftaktkonferenz DFG-Exzellenzcluster e-conversion …

Energy System 2050

Zweite Roadmap zum KOPERNIKUS-Projekt Power-to-X veröffentlicht

Das Kopernikus Leuchtturm-Projekt Power-to-X erforscht, wie erneuerbare Elektrizität flexibel genutzt und gespeichert werden kann. Mehr: Zweite Roadmap zum KOPERNIKUS-Projekt Power-to-X veröffentlicht …

Energielandschaft

KOPERNIKUS-Projekt Power-to-X auf der Hannover Messe

Je flexibler die Nutzung von regenerativem elektrischem Strom funktioniert, desto effizienter wird das gesamte Energiesystem. Mehr: KOPERNIKUS-Projekt Power-to-X auf der Hannover Messe …

Fuel Science Center

DFG-Exzellenzcluster „The Fuel Science Center“ nimmt die Arbeit auf

Im Januar 2019 wurde aus dem DFG-Exzellenzcluster „Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse – TMFB“ das Exzellenzcluster „The Fuel Science Center – FSC“. Mehr: DFG-Exzellenzcluster „The Fuel Science Center“ nimmt die Arbeit auf …

Laborstadium

Energiereiche Festkörperbatterie

Jülich, 26. Februar 2019 – Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Universität Münster haben eine neue Festkörperbatterie vorgestellt, die über eine Anode aus reinem Lithium verfügt. Lithium gilt als ideales Elektrodenmaterial, mit dem sich die höchsten Energiedichten erreichen lassen. Das Metall ist sehr reaktiv, was einer Verwendung als Anode bisher entgegenstand. Möglich wurde der Einsatz jetzt durch zwei Schutzschichten aus einem neuartigen Polymer. Mehr: Energiereiche Festkörperbatterie …

23. Fachkongress Zukunftsenergien

23. Fachkongress Zukunftsenergien

Energiesystem der Zukunft muss aus Nordrhein-Westfalen kommen Mehr: 23. Fachkongress Zukunftsenergien …

ESR

Der Dreh mit dem Elektronen-Spin

Jülich / München, 6. Dezember 2017 - Lädt man Lithiumionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen. Grundlegende Fortschritte zur Entwicklung neuer Schnellladestrategien rücken damit in greifbare Nähe. Mehr: Der Dreh mit dem Elektronen-Spin …

Energiedichte

Renaissance der Eisen-Luft-Batterie

Jülich, 3. November 2017 - Eisen-Luft-Batterien versprechen eine deutlich höhere Energiedichte als heutige Lithium-Ionen-Batterien. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich sind eine der treibenden Kräfte bei der Neuerforschung des seit den 1970er Jahren bekannten Konzepts. In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Oak Ridge National Laboratory gelang es ihnen, Prozesse an der Eisen-Elektrode im laufenden Betrieb mit Nanometer-Präzision abzubilden. Mehr: Renaissance der Eisen-Luft-Batterie …

Probostat_CO2_I

CO2 – vom Klimakiller zum chemischen Rohstoff

Jülich, 25. April 2017 - Man nehme das schädliche Treibhausgas Kohlendioxid und verwandle es mithilfe regenerativ erzeugten Stroms in eine universelle Basis für die Herstellung von Kraftstoffen und die chemische Industrie. Das ist, stark verkürzt, das Ziel einer Gruppe von Verfahren, die auch als Co-Elektrolyse bezeichnet wird. In der Fachzeitschrift Angewandte Chemie informieren Jülicher Wissenschaftler über den aktuellen Entwicklungsstand dieses Power-to-X-Konzepts, das zu den zentralen Forschungsthemen des Kopernikus-Projekts P2X zählt. Mehr: CO2 – vom Klimakiller zum chemischen Rohstoff …

Siliziumbatterie

Jetzt läuft sie

Jülich, 21. Juli 2016 – Silizium-Luft-Batterien gelten als vielversprechende und preiswerte Alternative zur gegenwärtigen Energiespeicher-Technologie. Allerdings erreichten sie bisher nur eine relativ kurze Laufzeit. Jülicher Forscher haben nun herausgefunden warum. Mehr: Jetzt läuft sie …

KopernikusII

Mit Kopernikus in die Energiewende

Die Energiewende sieht den Ausbau der Erneuerbaren Energien vor. Um die mit dieser Transformation verbundenen Chancen zu nutzen und deren Risiken zu minimieren, bedarf es der Entwicklung wirtschaftlicher Nutzungs- und Speicherkonzepte für Strom aus fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen. Diese Konzepte werden unter dem Begriff „Power-to-X“ zusammengefasst und haben ein besonderes Potenzial für die Verringerung des Einsatzes von fossilen Rohstoffen in den für den Wirtschaftsstandort Deutschland essentiellen Sektoren Energiewirtschaft, Transport/Verkehr und Chemie. Das Kopernikus-Projekt „P2X“ stellt sich dieser Herausforderung, in dem es Knotenpunkte zwischen energetischer Versorgung und stofflicher Wertschöpfung schafft. Mehr: Mit Kopernikus in die Energiewende …

Sommerschule Athen 2015

Joint European Summer School on Fuel Cell, Electrolyser, and Battery Technologies
JESS 2018

Mehr: Joint European Summer School on Fuel Cell, Electrolyser, and Battery Technologies JESS 2018 …

Lithium-Luft-Akku

Akku hat noch Luft nach oben

Jülich, 9. Mai 2016 – Aktuell sind bei Energiespeichern Lithium-Ionen-Akkus das Maß der Dinge. Doch die Konkurrenz steht in den Startlöchern, darunter die Lithium-Luft-Technologie. Ein Team vom Forschungszentrum Jülich und von der Technischen Universität München hat jetzt eine Erklärung dafür gefunden, warum diese vielversprechenden Akkus bislang nur wenige Ladezyklen durchhalten. Sie haben nachgewiesen, dass während des Betriebs von Lithium-Luft-Akkus eine besonders reaktionsfreudige Form des Sauerstoffs entsteht. Wie sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Angewandte Chemie" berichten, ist dieser Singulett-Sauerstoff vermutlich dafür verantwortlich, dass sich der Elektrolyt schnell zersetzt und die Kohlenstoff-Elektrode korrodiert. Diese Entdeckung ermöglicht es, Lithium-Luft-Akkus gezielt zu verbessern. Mehr: Akku hat noch Luft nach oben …

HiTEC

HiTEC Graduate School

HITEC ist eine Helmholtz-Graduiertenschule des Forschungszentrums Jülich und der fünf Partneruniversitäten Aachen, Bochum, Düsseldorf, Köln und Wuppertal mit dem Schwerpunkt Energie- und Klimaforschung. Mehr: HiTEC Graduate School …

 Niederfeld-NMR-Empfängers

Kernspinresonanz mit niedrigen Magnetfeldern

Ein kleines Bauteil, das Messsignale verstärkt und störendes Rauschen unterdrückt – das präsentieren Jülicher und Aachener Forscher in der aktuellen Ausgabe von "Nature Physics". Entwickelt haben sie es für Kernspinresonanz-Messungen in der Batterieforschung. Die Technik wird typischerweise etwa für bildgebende Verfahren in der Medizin (MRT) oder die Analyse von Molekülstrukturen in der Biologie und Chemie (NMR) eingesetzt. Der neue Empfänger ermöglicht eine hohe Empfindlichkeit bei niedrigen Frequenzen auch ohne extrem starke und teure Magnete, die normalerweise für präzise Messungen benötigt werden. Mehr: Kernspinresonanz mit niedrigen Magnetfeldern …

Elektronenspinresonanz-Signal von metallischem Lithium als Funktion der Zeit während der Zyklierung einer Batteriezelle

Wachstum zerstörerischer Ablagerungen in Echtzeit beobachten

Jülicher Wissenschaftler haben mithilfe eines neuen Verfahrens erstmals in Echtzeit beobachtet, wie sich während des Aufladens poröse Schichten an einer Anode aus reinem Lithium bilden. Die Verwendung einer Lithium-Anode könnte die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus beträchtlich erhöhen. Die Bildung zerstörerischer Ablagerungen gilt als das größte Hindernis, das der praktischen Anwendung im Weg steht. Für ihre Untersuchungen nutzten die Forscher die sogenannte Elektronenspinresonanz (ESR)-Spektroskopie, eine Methode, die mit der weiter verbreiteten Kernspinresonanz verwandt ist. Mehr: Wachstum zerstörerischer Ablagerungen in Echtzeit beobachten …


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