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DEMOBASE

DEsign and MOdelling for improved BAttery Safety and Efficiency

Elektrofahrzeuge sind heutzutage eine Realität die wir in unsere Städte und auf unsere Straßen schon wahrnehmen können. Die Elektromobilität entwickelt sich durch Kostensenkungen, höhere Leistungen und verbesserte Verfügbarkeit, um neue Geschäftsmodelle autonom fahrender Personenwagen und neuer Fahrzeugflotten zu unterstützen.
DEMOBASE (DEsign and MOdelling for improved BAttery Safety and Efficiency) fällt in diesen Kontext mit den Hauptzielen, den Entwicklungs- und Testaufwand für e-drivetrains mindestens um den Faktor 2 zu reduzieren und deren Effizienz um 20% zu verbessern. Die Sicherheit wird vollständig verwaltet und neue Konzepte für Flottenanwendungen werden entwickelt.
DEMOBASE wird im Rahmen des EU HORIZON 2020-GV-2017 Programs (Green Vehicles), zum Thema GV-07-2017, Multi-level modelling and testing of electric vehicles and their components gefördert. Dieses Projekt mit einem Gesamtbudget von rund 7,5 Millionen Euro versammelt 11 führende europäische Partner aus Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Die Kompetenzen der Partner reichen von Zellen und Modellierung bis hin zu Fahrzeugen und Recycling. Der wichtigste Durchbruch auf der Ebene der Fahrzeuge wird durch die globale Optimierung und die Berücksichtigung verschiedener Aspekte erreicht.
Ziele auf Batterieebene werden durch massive Digitalisierung erreicht, wobei die heute sequenzielle Zellentwicklung durch eine Parallelisierung dieser Aktivitäten ersetzt wird. Dieser neue Prozess kann nur mit verbesserten Zellenmodellen einschließlich Sicherheitsmerkmalen erreicht werden, um das Zellenkonzept für die Herstellung zu definieren und das Batteriemanagement im selben Zeitrahmen zu realisieren. Ziele auf Fahrzeugniveau werden mit einem neuartigen Ansatz für das Design leichter Fahrgestelle erreicht.
Im Projekt DEMOBASE ist das Forschungszentrum Jülich (IEK-9) für die Entwicklung von Alterungsmodellen für die neue Generation der Autobatterien von SAFT verantwortlich. Es ist bekannt, dass Alterungsmodelle lange Zyklus- und Lagerexperimente erfordern, um richtig charakterisiert und geschätzt zu werden. Die Entwicklung solcher Alterungsmodelle muss jedoch gut in den parallelen Prozess des Zelldesigns integriert werden. Die Notwendigkeit der Integration und Reduzierung der Zeit, die für Experimente und Modellschätzungen erforderlich ist, stellt die Hauptherausforderungen dieser Forschungsaktivität dar.
Informationen über das Projekt, die Fortschritte und Ergebnisse können auf die offizielle Webseite gefunden werden. trofahrzeuge sind heutzutage eine Realität die wir in unsere Städte und auf unsere Straßen schon wahrnehmen können. Die Elektromobilität entwickelt sich durch Kostensenkungen, höhere Leistungen und verbesserte Verfügbarkeit, um neue Geschäftsmodelle autonom fahrender Personenwagen und neuer Fahrzeugflotten zu unterstützen.
DEMOBASE (DEsign and MOdelling for improved BAttery Safety and Efficiency) fällt in diesen Kontext mit den Hauptzielen, den Entwicklungs- und Testaufwand für e-drivetrains mindestens um den Faktor 2 zu reduzieren und deren Effizienz um 20% zu verbessern. Die Sicherheit wird vollständig verwaltet und neue Konzepte für Flottenanwendungen werden entwickelt.
DEMOBASE wird im Rahmen des EU HORIZON 2020-GV-2017 Programs (Green Vehicles), zum Thema GV-07-2017, Multi-level modelling and testing of electric vehicles and their components gefördert. Dieses Projekt mit einem Gesamtbudget von rund 7,5 Millionen Euro versammelt 11 führende europäische Partner aus Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Die Kompetenzen der Partner reichen von Zellen und Modellierung bis hin zu Fahrzeugen und Recycling. Der wichtigste Durchbruch auf der Ebene der Fahrzeuge wird durch die globale Optimierung und die Berücksichtigung verschiedener Aspekte erreicht.
Ziele auf Batterieebene werden durch massive Digitalisierung erreicht, wobei die heute sequenzielle Zellentwicklung durch eine Parallelisierung dieser Aktivitäten ersetzt wird. Dieser neue Prozess kann nur mit verbesserten Zellenmodellen einschließlich Sicherheitsmerkmalen erreicht werden, um das Zellenkonzept für die Herstellung zu definieren und das Batteriemanagement im selben Zeitrahmen zu realisieren. Ziele auf Fahrzeugniveau werden mit einem neuartigen Ansatz für das Design leichter Fahrgestelle erreicht.
Im Projekt DEMOBASE ist das Forschungszentrum Jülich (IEK-9) für die Entwicklung von Alterungsmodellen für die neue Generation der Autobatterien von SAFT verantwortlich. Es ist bekannt, dass Alterungsmodelle lange Zyklus- und Lagerexperimente erfordern, um richtig charakterisiert und geschätzt zu werden. Die Entwicklung solcher Alterungsmodelle muss jedoch gut in den parallelen Prozess des Zelldesigns integriert werden. Die Notwendigkeit der Integration und Reduzierung der Zeit, die für Experimente und Modellschätzungen erforderlich ist, stellt die Hauptherausforderungen dieser Forschungsaktivität dar.
Informationen über das Projekt, die Fortschritte und Ergebnisse können auf der offizielle Webseite gefunden werden.


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