Theoretische Nanoelektronik

Die quantenmechanische Natur der Materie ist die Grundlage aller Funktionen elektronischer Geräte. Wir verwenden Techniken aus der Vielkörperphysik, der quantenstatistischen Physik und der Mathematik der Topologie, um die Eigenschaften von Elektronen in einer Vielzahl moderner explorativer Bauelemente zu analysieren. Unsere Arbeit kann die Entwicklung neuer Qubits und neuer Ansätze zum Aufbau eines Quantencomputers ermöglichen.

Direktor: Prof. Dr. David DiVincenzo

Meldungen und Termine

Ionenfalle

Neue Methode schützt Quantencomputer vor Ausfällen

Quanteninformation ist fragil, deshalb müssen Quantencomputer auch Fehler korrigieren können. Was aber, wenn ganze Qubits verloren gehen? Eine Forschergruppe des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen präsentiert in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Innsbruck und Bologna in der Fachzeitschrift Nature eine Methode, mit der Quantencomputer auch dann weiterrechnen können, wenn sie einige Qubits verlieren.

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PGI Kolloquium: Dr. Uwe Schröder, NaMLab, Dresden, Germany

In the last 10 years, the interest in HfO2 or ZrO2 based ferroelectric films for novel semiconductor applications steadily increased. Lead-free CMOS compatible ferroelectric layers even below 10 nm film thickness enable scalable devices like high aspect ratio ferroelectric capacitors (FeCap) and field-effect transistors (FeFET) in 2x nm technology nodes [1][2].

Fokus

ElectronicPropertiesOfNanostructuredMaterials

Elektronische Eigenschaften nanostrukturierter Materialien

Atomare Ordnungs-Unordnungs-Übergänge oder Phasenübergänge, wie Gefrieren und Schmelzen, gehören zu den dramatischsten Effekten, die in kondensierter Materie auftreten.

Device_For_Quantum_Computing

Verarbeitung von Quanteninformationen

Wir arbeiten an einem grundlegenden Verständnis der Theorie der Verarbeitung von Quanteninformationen und entwickeln neue Konzepte für Qubits und Multi-Qubit-Module. Dabei kooperieren wir eng mit den Experimentalforschern am PGI-11.