Forschende des INM-1 haben eine neue Methode entwickelt, um die Feinstruktur des Gehirns ohne aufwändige Laborverfahren sichtbar zu machen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) können sie nun virtuell darstellen, wie Nervenzellen verteilt und wie sie mit den Nervenfasern verbunden sind. Die Studie ist in Imaging Neuroscience erschienen.