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Ich arbeite aktuell mehr (oder weniger) als im Regelbetrieb. Nimmt diese Änderung der durchschnittlichen Arbeitszeit Einfluss auf mein Elterngeld?

Nein, im Mai 2020 wurde eine neue, auf die COVID-19 Pandemie abgestimmte Elterngeldreform verabschiedet, aus der hervorgeht, dass Einkommensänderungen keinen Einfluss auf die Höhe des Elterngeldes haben. Beispielsweise werden Monate der Kurzarbeit oder Monate mit Einkommensverlusten, ausgelöst durch die Pandemie, generell für den Bemessungszeitraum ausgeklammert. Außerdem müssen beim Partnerschaftsbonus Beiträge weder zurückgezahlt werden, noch werden sie gekürzt, im Falle der Nichteinhaltung der wöchentlichen Durchschnittsarbeitszeit, aufgrund vermehrten oder verminderten Arbeitsaufkommen durch COVID-19.

Sollte es (werdenden) Eltern aktuell nicht möglich sein ihre Elterngeldmonate in Anspruch zu nehmen, aufgrund einer Tätigkeit im systemrelevanten Bereich o.ä., können sie die Elterngeldmonate bis Juni 2021 (auch bis nach dem 14. Lebensmonat) aufschieben.

Alle Regelungen gelten rückwirkend ab März 2020 und sind befristet bis Ende des Jahres 2020.
Weitere Information zur Elterngeldreform 2020 finden Sie hier:

Elterngeld Anpassung


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