(leer)

Navigation und Service


Circadiane Rhythmen in Aufmerksamkeits- und Sprachprozessen

Circadiane Rhythmen werden durch den suprachiasmatischen Nucleus (SCN) im Hypothalamus erzeugt und durch externe Zeitgeber wie Licht oder Nahrung mit der Umwelt synchronisiert, welches einen Überlebensvorteil für viele Organismen darstellt. Die circadianen Signale vom SCN beeinflussen somit beim Menschen viele physiologische Prozesse. Zu Recht stellt sich die Frage, ob auch die Verarbeitung von kognitiven Inhalten einem circadianen Rhythmus unterliegt. Aktuelle Studien beschäftigen sich mit chronotyp-spezifischen Modulationen von Aufmerksamkeits- und Sprachprozessen (fMRT & MEG).

Sprache & Kognition

Zusatzinformationen

Ansprechpartner

Prof. N. J. Shah (Teamleader)

Dr. Jürgen Dammers

Jessica Rosenberg, Ph.D.

Dipl.-Ing. Frank Boers




Servicemenü

Homepage