Open Science Week

Im Rahmen und aus Anlass der International Open Access Week bietet die Zentralbibliothek (ZB) des Forschungszentrums Jülich interessierten Mitarbeitenden und Gästen Informationsveranstaltungen von und mit Einrichtungen und Personen des FZJ zu Grundlagen und Veränderungen beim wissenschaftlichen Publizieren, Forschungsdatenmanagement und Forschungssoftware an.

Open Science Week

Open Science Week 2026 am Forschungszentrum Jülich

Mitarbeitende und Personen mit Zugang zum Intranet des Forschungszentrums Jülich können sich für die Webinare hier anmelden.

Als FZJ-externe Interessenten an einer Teilnahme für die von uns durchgeführten Webinare kontaktieren Sie uns bitte. Den Link zum Webinar schicken wir Ihnen zu. Kontakt: t.arndt@fz-juelich.de

Die Webinare finden online via Zoom statt, der Infostand nur vor Ort in Jülich.

Die Folien der Webinare finden Sie nach den Webinaren in unserem Publikationsportal JuLib eXtended.

Montag, 19.10.2026

11:00 – 13:00 Uhr: Open Science, Open Access, FDM, RSE und weitere Entwicklungen im wissenschaftlichen Publizieren (Infostand im Seecasino) (Deutsch/Englisch)

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeitenden des Forschungszentrums Jülich.

Inhalte: Open Science bezeichnet einen offenen Informationsaustausch in der Wissenschaft. Um dies umzusetzen, müssen die Themen Open Access, Open Data und Open Source miteinander vernetzt werden. Welche Initiativen und Projekte es am Campus dazu gibt und was in der Zukunft geplant ist, erfahren Sie an unserem Infostand im Seecasino des Forschungszentrums Jülich.

Mit dabei:

  • Anna Lüscher, Forschungszentrum Jülich, Zentralbibliothek (ZB-LP), Teamleiterin Publikationen
  • Dr. Amber Sprenger, Forschungszentrum Jülich, Jülich Supercomputing Centre (JSC), Forschungsdatenmanagement-Community-Managerin
  • Dr. Kimberly Cordwint Martin. Forschungszentrum Jülich, Jülich Supercomputing Centre (JSC), Forschungssoftware-Managerin

14:00 – 14:45 Uhr: Jupyter4NFDI – Ein zentraler Hub für alle (Webinar auf Englisch)

Referent: Tim Kreuzer, Forschungszentrum Jülich, Jülich Supercomputing Centre (JSC)

Zielgruppe: Alle, die sich für die FAIR-Datenprinzipien interessieren; alle, die Jupyter nutzen oder sich dafür interessieren

Inhalte: Nehmen Sie an unserer Präsentation von Jupyter4NFDI im Stil von „Der Herr der Ringe“ teil und erleben Sie eine Live-Demo von Jupyter4NFDI.

Der Austausch und die Wiederverwendung von Forschungsergebnissen mit Jupyter-Notebooks sind schwieriger, als es auf den ersten Blick scheint. Institutionelle JupyterHubs verstecken gemeinsame Arbeit hinter einer Login-Schranken; Umgebungsinkompatibilitäten führen dazu, dass Notebooks nicht funktionieren; und ein Link, der für den Autor funktioniert, liefert allen anderen oft nur die kalte Meldung „403 Zugriff verweigert“. Tools wie Binder lösen einen Teil des Problems, indem sie mit einem einzigen Klick eine Notebook-Umgebung aus einem Repository starten, doch ihre Sitzungen sind zustandslos: Änderungen gehen verloren, sobald die Registerkarte geschlossen wird, und es steht kein persistenter Datenspeicher zur Verfügung. Diese Präsentation, erzählt mit einem Hauch epischer Erzählkunst, verfolgt diese Reise vom Mythos der einfachen Zusammenarbeit bis zu den Toren von Jupyter4NFDI.

Jupyter4NFDI ist ein föderierter Jupyter-Dienst für die NFDI-Community, der Reproduzierbarkeit im Binder-Stil mit Persistenz verbindet. Notebooks können externe Speicher wie B2DROP oder AWS S3 einbinden, und ein einziger Freigabelink stellt das Notebook, seine Umgebung und seine eingebundenen Speicher für jeden, der dem Link folgt, wieder her. Anmeldedaten bleiben verborgen, und ein sicherer, DSGVO-konformer Zugriff über IAM4NFDI heißt Forscher aus ganz Europa und darüber hinaus willkommen – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Hintergrund. Das Ergebnis: Was früher Stunden an Konfiguration erforderte, dauert nun nur noch Minuten, und was einst verloren ging, ist nun reproduzierbar – Persistenz, Portabilität und offene, föderierte Zusammenarbeit, vereint in einer zentralen Plattform.

GitHub – Smeagol-420 – Jupyter4NFDI – One Hub to Rule Them All
Jupyter4NFDI – WebService

Dienstag, 20.10.2026

10:00 – 10:45 Uhr: Forschungsdatenmanagement – Eine praktische Einführung (Webinar auf Englisch)

Referent: PD Dr. Hartmut Schlenz, Forschungszentrum Jülich, Institute for Energy Materials and Devices (IMD), Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IMD-2)

Zielgruppe: Masterstudierende und Doktoranden, Wiss. Mitarbeitende, Laboranten/Labortechniker mit Bezug zum FDM (z. B. Nutzung von ELNs)

Inhalte: Mit dieser Einführung in das Forschungsdatenmanagement (FDM) möchten wir allen, die Forschungsdaten generieren und/oder nutzen möchten, unabhängig von der Art der Daten, praktische Hilfestellung für alle Phasen des FDM bieten. Wir alle sollten in der Lage sein, wesentliche Strukturen des FDM zu verstehen und sicher mit Daten umzugehen – von dem Generieren über die Analyse bis hin zur Langzeitarchivierung. Zusammenfassend lässt sich sagen: Forschungsdaten sind eine wertvolle Ressource, und es lohnt sich, sorgfältig und nachhaltig mit ihnen umzugehen.

Das professionelle Management von Forschungsdaten gewinnt in der Wissenschaft zunehmend an Bedeutung und wird mittlerweile von vielen externen Förderorganisationen (DFG, BMFTR, BMWE, EU usw.) für die Bewilligung von Fördermitteln für neue Forschungsprojekte nachdrücklich empfohlen oder sogar vorgeschrieben. Hauptgrund hierfür ist die Schaffung einer umfassenden Sammlung von Forschungsdaten, deren Erhebung vorrangig aus öffentlichen Mitteln finanziert wird. Im Mittelpunkt stehen dabei die gute wissenschaftliche Praxis und die Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen. Ein weiteres Ziel ist die Ermöglichung einer sinnvollen Wiederverwendung, beispielsweise als Trainingsdaten für das maschinelle Lernen (ML) oder für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI). Ein weiterer Aspekt ist die Schonung von Ressourcen, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch im Hinblick auf den Umwelt- und Klimaschutz. Die Durchführung von Experimenten und Computersimulationen kann einen hohen Energieverbrauch erfordern und somit zu erhöhten CO2-Emissionen in die Atmosphäre beitragen. Die Wissenschaft kann hier einen Beitrag leisten, indem sie die wiederholte Erzeugung bereits vorhandener Daten vermeidet.

Ziel ist es, FAIR-Daten zu generieren, d. h. Forschungsdaten, die auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar sind (FAIR: findability, accessibility, interoperability, and reusability). Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, eine umfassende Infrastruktur (Hardware, Software usw.) aufzubauen. Die Bundesregierung unterstützt diese Entwicklung, beispielsweise durch die Finanzierung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und der dreißig Konsortien, aus denen sie besteht, von denen jedes auf die Bedürfnisse verschiedener wissenschaftlicher und technischer Disziplinen ausgerichtet ist.

Zenodo – Best-Practice-Handbuch – Forschungsdatenmanagement - Eine praxisorientierte Einführung (Version 1.1)

14:00 – 14:45 Uhr: Hallo, schön, dich zu lesen – Einführung in Open Access (Webinar auf Englisch)

Referentin: Anna Lüscher, Forschungszentrum Jülich, Zentralbibliothek (ZB-LP)

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeitenden und Gäste des Forschungszentrums Jülich

Inhalte: Dieser Vortrag bietet eine kurze und leicht verständliche Einführung in die Grundlagen von Open Access (OA). Das Kernkonzept wird erläutert, dem traditionellen Closed-Access-Publizieren gegenübergestellt und in den Kontext der übergeordneten Ziele von Open Access eingeordnet.

16:00 – 17:00 Uhr: CompilerGPT – Nutzung von Large Language Models zur Analyse und Handlungsableitung aus Compiler-Optimierungsberichten (HiRSE-Webinar auf Englisch)

Referent: Dr. Peter Pirkelbauer, Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL), Center for Applied Scientific Computing

Zielgruppe: Alle, die Interesse an Forschungssoftware haben

Inhalte: Aktuelle Compiler-Optimierungsberichte präsentieren oft komplexe, technische Informationen, die für Programmierer schwierig zu interpretieren und effektiv umzusetzen sind. In diesem Vortrag wird CompilerGPT vorgestellt, ein iteratives Framework, das die Interaktion zwischen Compilern, Large Large Language Models (LLMs) und benutzerdefinierten Test- und Bewertungsgerüsten automatisiert. CompilerGPT nutzt Optimierungsberichte, Quellcode, Compiler-Diagnosen und Performance-Messungen, um von LLMs generierte Code-Transformationen zu steuern. Dabei werden die Korrektheit zu überprüft und die Ergebnisse nachverfolgt.

Wir werden das Framework, seine konfigurierbaren Compiler- und Modellschnittstellen sowie experimentelle Ergebnisse unter Verwendung von Clang und GCC, mehreren LLMs und repräsentativen sequenziellen sowie OpenMP-Benchmarks beschreiben. Wir werden nachgewiesene Beschleunigungen von bis zu 6,5-fach sowie die Variabilität, den Aufwand und die Benutzerbeteiligung, die bei den verschiedenen Workloads beobachtet wurden, beleuchten. Der Vortrag wird zudem aktuelle Ergebnisse vorstellen und CompilerGPT im breiteren Kontext von Coding Agents betrachten. Dabei wird diskutiert, wie Compiler-Feedback, Tests, Profiling und Performance-Messungen als Werkzeuge in agentischen Softwareentwicklungssysteme eingesetzt werden können.

Helmholtz Platform for Research Software Engineering – Seminar Series – 57th HiRSE Seminar

Mittwoch, 21.10.2026

10:00 – 10:45 Uhr: Open Access quo vadis – Die American Chemical Society als Beispiel (Webinar auf Englisch)

Referent: Dr. Bernhard Mittermaier, Forschungszentrum Jülich, Zentralbibliothek (ZB)

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeitenden und Gäste des Forschungszentrums Jülich

Inhalte: Zwar steigt der Anteil der Open-Access-Artikel weiterhin an, doch die zugrunde liegenden Geschäftsmodelle bleiben oft unverändert. Da sie auf dem Subscription-Modell basieren, sind Bibliotheken gezwungen, für Paywalls zu zahlen, und vielen Wissenschaftlern bleibt der Zugang verwehrt. Diese und weitere Themen sind Gegenstand der laufenden Verhandlungen mit den Verlagen. Wir werden uns das Beispiel der American Chemical Society ansehen und erfahren, welche Prioritäten Verlage setzen.

14:00 – 14:45 Uhr: Das neue Jülich DATA für den Datenaustausch und die Veröffentlichung (Webinar auf Englisch)

Referent: Dr. Torsten Bronger, Forschungszentrum Jülich, Zentralbibliothek (ZB-O)

Zielgruppe: Forschenden, Datenverantwortliche

Inhalte: Jülich DATA hat sich von einem Datenregister zu einem Datenrepositorium weiterentwickelt. Forschende können nun endlich große Datenmengen auf Jülich DATA hochladen, um die se zu veröffentlichen. In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten und der Arbeitsablauf vorgestellt.

15:00 – 16:00 Uhr: Erste Schritte mit DeepL – Eine Einführung in den DeepL Übersetzer und DeepL Write (Webinar auf Englisch)

Referentin: Sina Sauerhering, DeepL SE

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeitenden des Forschungszentrums Jülich

Inhalte: In diesem Webinar erhalten Sie praktische Anregungen und Tipps zur Nutzung der lizenzierten KI-Sprachtechnologie DeepL Translator Pro und DeepL Write Pro. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Texte schnell und einfach übersetzen und optimieren können – und sogar ganze Dateien übersetzen, ohne dass das ursprüngliche Layout verloren geht. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie mithilfe von Anpassungsfunktionen wie dem DeepL-Glossar das Beste aus Ihren Übersetzungen herausholen können.

Donnerstag, 22.10.2026

10:00 – 10:45 Uhr: Ist das erlaubt? Ein kurzer Leitfaden zu Creative Commons (CC-Lizenzen) (Webinar auf Englisch)

Referentin: Anna Lüscher, Forschungszentrum Jülich, Zentralbibliothek (ZB-LP)

Zielgruppe: Alle interessierten Mitarbeitenden und Gäste des Forschungszentrums Jülich

Inhalte: In diesem Vortrag werden die CC-Lizenzen für wissenschaftliche Werke verständlich erklärt. Dabei wird erläutert, was diese Lizenzen sind und warum sie für Autoren, Leser und Weiterverwender wichtig sind. Es wird gezeigt, wie die sechs zentralen CC-Lizenzen als Bausteine fungieren, und es werden die Rechte, die jede Lizenz gewährt, sowie die damit verbundenen Einschränkungen erläutert. Ziel ist es, Autorinnen und Autoren sowie alle anderen Beteiligten dabei zu unterstützen, CC-Lizenzen sicher anzuwenden.

14:00 – 14:45 Uhr: Forschungssilos überwinden – Wie PIDs eine vernetzte und offene Forschungslandschaft schaffen (Webinar auf Englisch)

Referent: Antonia Schrader, Helmholtz Open Science Office

Zielgruppe: Wissenschaftler:innen jeder Karrierestufe, sowie Verwaltung, Mitarbeiter:innen in FDM, Bibliotheken, Repositorien

Inhalte: In diesem Vortrag werden grundlegende PID-Konzepte vorgestellt und praktische Wege zur Integration von Identifikatoren in die tägliche Forschungspraxis erläutert. Der Fokus liegt auf zentralen Empfehlungen aus der PID-Roadmap für Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie nachhaltige Infrastrukturen, standardisierte Metadaten und die institutionelle Ausrichtung ein offenes, interoperables und KI-fähiges Forschungsökosystem fördern können.

Der dauerhafte und verlässliche Zugriff auf digitale Ressourcen ist eine Grundvoraussetzung für eine reproduzierbare Wissenschaft und die Bewahrung des kulturellen Erbes. Ein robustes System persistenter Identifikatoren (PIDs) bildet das technische und organisatorische Rückgrat dieser Landschaft. Für Forscher sind PIDs unverzichtbare Werkzeuge, die die Sichtbarkeit, Auffindbarkeit und Wirkung wissenschaftlicher Arbeiten unmittelbar steigern. Durch die eindeutige Verknüpfung von Autoren, Publikationen, Datensätzen, Software und Forschungseinrichtungen gewährleisten PIDs eine zuverlässige Zuordnung, optimieren die Nachverfolgung von Zitaten und reduzieren den administrativen Aufwand über alle Workflows hinweg. Darüber hinaus setzen sie die FAIR-Prinzipien (auffindbar, zugänglich, interoperabel, wiederverwendbar) in die Praxis um und gewährleisten, dass Forschungsergebnisse transparent, reproduzierbar und für zukünftige technologische Fortschritte maschinenlesbar bleiben.

PID-Roadmap für Wissenschafts- und Kultureinrichtungen in Deutschland (Version 1.0)
PID Network Deutschland

15:00 – 16:00 Uhr: Wie SciFlow das wissenschaftliche Schreiben durch automatisierte Formatierung vereinfacht (Webinar auf Englisch)

Referent: Arthur Höring, SciFlow

Zielgruppe: Forschende und/oder alle, die ein wissenschaftliches Manuskript verfassen möchten (von der Einreichung eines Artikels bis zur Doktorarbeit)

Inhalte: SciFlow ist eine Online-Software zum Verfassen und Veröffentlichen von Texten, die das wissenschaftliche Schreiben vereinfacht. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie beim Verfassen Ihrer wissenschaftlichen Texte (von der Einreichung eines Artikels bis hin zur Doktorarbeit) Zeit sparen können, indem Sie komplexe Formatierungsaufgaben und Aufgaben im Bereich der wissenschaftlichen Integrität vereinfachen.

Wir erläutern, wie SciFlow über die automatisierte Formatierung hinaus leistungsstarke Funktionen für die Zusammenarbeit, eine einfache Integration von Literaturbibliotheken, automatisierte Zitate sowie den Austausch von Literaturangaben zwischen den Mitwirkenden bietet.

In dem Webinar wird zudem eine neue Funktion vorgestellt, die im Rahmen eines Pilotprojekts erweiterte Prüfungen zur Forschungsintegrität ermöglicht. Mithilfe dieser Funktion können Sie Ihre Literaturangaben auf zurückgezogene Quellen, fehlende Metadaten oder andere potenzielle Unstimmigkeiten überprüfen. Somit haben Sie immer den Überblick und Kontrolle über die Literaturangaben, die Sie verwenden möchten.

SciFlow – Forschungszentrum Jülich

Ihre Ansprechperson der ZB

Thomas Arndt
t.arndt@fz-juelich.de
+49 2461 61-2907
Bibliotheksmarketing

Hinweis:

Auf der Webseite des Helmholtz Open Science Office sind alle Veranstaltungen aus den Helmholtz-Zentren aufgeführt.
Helmholtz Open Science Office – Veranstaltungen – Open Access Week 2025 @ Helmholtz

Viele weitere Online-Veranstaltungen während dieser Aktionswoche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden vom open-access.network auf dieser Webseite zusamengetragen.
open-access.network – Fortbilden – Open Access Week 2025

Internationale Themen und Blickwinkel verzeichnet die Webseite der International Open Access Week.
International Open Access Week – Events

Open Science Week

Folien und Aufzeichnungen ausgewählter Veranstaltungen finden Sie in unserem Publikationsportal JuSER.

Publikationsportal JuSER – Open Science Week 2025 am Forschungszentrum Jülich
Publikationsportal JuSER – Open Science Week 2024 am Forschungszentrum Jülich
Publikationsportal JuSER – Open Science Week 2023 am Forschungszentrum Jülich
Publikationsportal JuSER – Open Science Week 2022 am Forschungszentrum Jülich
Publikationsportal JuSER – Open Access Week 2021 – Beiträge der Zentralbibliothek
Publikationsportal JuSER – Open Access Week 2020 – Beiträge der Zentralbibliothek

Rückblick Veranstaltungen 2025

Rückblick Veranstaltungen 2024

Rückblick Veranstaltungen 2023

Rückblick Veranstaltungen 2022

Ihre Ansprechperson der ZB

Thomas Arndt
t.arndt@fz-juelich.de
+49 2461 61-2907
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Schauen Sie auf unseren Webseiten im Internet und Intranet vorbei, sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie mit uns individuelle Beratungstermine.

Internet (ZB) – Open Science
Intranet (ZB) – Leistungen

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Letzte Änderung: 06.10.2026