Die Energiewende digitalisieren

Die Energiewende digitalisieren

Helmholtz-Challenge zum 13. Dezember

Für einen Erfolg der Energiewende sind digitale Werkzeuge von entscheidender Bedeutung. Im Helmholtz-Programm Energiesystemdesign (ESD) arbeiten wir an digitalen Systemlösungen und evaluieren sie in Reallaboren.

Die Energiewende digitalisieren

Energie aus Wind und Sonne, Elektromobilität, Heizsysteme mit Wärmepumpen für unsere Häuser. Alle diese Technologien sind emissionsarm, aber verursachen auch starke Lastschwankungen in den Stromnetzen – eine große Herausforderung für das Energiesystem. Auf dem Weg in die Klimaneutralität brauchen wir deshalb Energiesysteminfrastrukturen, die einerseits dezentral, andererseits aber auch sektorübergreifend optimiert und automatisiert betrieben werden können.

Im Programm ESD der Helmholtz-Gemeinschaft wollen wir das möglich machen, indem wir die Energiewende digitalisieren. Wir nutzen modernste Digitalisierungsansätze, komplexe Simulationsmodelle und evaluieren unsere Lösungen im Praxistest. Dafür bauen wir nicht nur große Reallabore in den Helmholtz-Zentren, etwa das Energy Lab 2.0 oder das Living Lab Energy Campus, sondern forschen auch an der Realisierung neuartiger verteilter, digitaler Werkzeugumgebungen. So entwickeln wir systemische und sektorübergreifende Lösungen für das Energiesystem der Zukunft.

Helmholtz-Challenges in der Vorweihnachtszeit

Was sind die großen Herausforderungen unserer Zeit? Welche Lösungen entwickelt die Helmholtz-Gemeinschaft mit ihrer interdisziplinären Forschung? 163 „Helmholtz-Challenges“ zeigen die Themenvielfalt der einzelnen Einrichtungen.

Das Forschungszentrum Jülich ist an 36 davon beteiligt. In der Vorweihnachtszeit stellen wir mit einem Adventskalender eine Auswahl daraus vor.

Übersicht Adventskalender

Helmholtz-Challenges auf der Seite der Helmholtz-Gemeinschaft

Letzte Änderung: 13.12.2022