Institut für Biologische In­formations­prozesse (IBI)

Ziel des Instituts für Biologische Informationsprozesse ist es, die zellulären und molekularen Mechanismen der biologischen Informationsverarbeitung bis ins atomare Detail quantitativ und qualitativ zu verstehen. Der Fokus liegt hierbei auf der Informationsverarbeitung in und zwischen Nervenzellen. Dazu wird die Funktion einzelner Moleküle erforscht und untersucht, wie diese interagieren und zelluläre Funktionen bestimmen.

Letztendlich ist das Ziel zu verstehen, wie die Wechselwirkungen von Zellen zur Bildung von Netzwerken führen, die ihre Eigenschaften plastisch verändern und so die Grundlagen für Lernen und Erinnerung bilden. Nachhaltige, Energie und Ressourcen schonende Adaptation und Regeneration zellulärer Strukturen und Prozesse im laufenden Betrieb sind alleinstellend für biologische Informationsverarbeitung.

Durch vergleichende Analyse gesunder, pathologischer und altersbedingter Mechanismen beschleunigt das IBI den Erkenntnisgewinn, eröffnet wissensbasierte Zugänge zu neuen Therapie- und Diagnose-Anwendungen für Erkrankungen und neuen Konzepten der Informationstechnologie.

Dazu werden weltweit einzigartige Instrumente entwickelt und genutzt sowie mit modernsten experimentellen und theoretischen Methoden aus allen Bereichen der Naturwissenschaften kombiniert, um die molekularen Mechanismen biologischer Strukturen und Prozesse bis hin zum Netzwerk, auch in ihrer Dynamik und Plastizität, zu verstehen.

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  • Molekular- und Zellphysiologie (IBI-1)
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Letzte Änderung: 04.06.2024