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Jülicher Festvortrag zum Jahresabschluss 2019

230 Jahre Batterieforschung: Von Froschschenkeln zu leistungsstarker E-Mobilität und effizienten Energiespeichern

Anfang
26.11.2019 18:00 Uhr
Ende
26.11.2019 22:00 Uhr
Veranstaltungsort
Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste

Batterien bewegen uns und unsere Welt – sie starten unser Auto, lassen die Zeiger unserer Uhren laufen und sorgen dafür, dass wir überall Bilder mit unseren Smartphones machen können. Im Jülicher Festvortrag 2019 geht Prof. Martin Winter 230 Jahre zurück zu den Anfängen unserer unentbehrlichen „Kraftspeicher“: zu Luigi Galvani und seinen Experimenten, bei denen er Froschschenkel zucken ließ. Schon damals spielte das eine wichtige Rolle, was später der Lebenssaft jeder Batterie werden sollte: der Elektrolyt – bei Galvanis Versuchen war es das Salzwasser im Froschschenkel. In seinem Vortrag betrachtet der international renommierte Wissenschaftler nicht nur die bisherige Entwicklung von der ersten praktisch nutzbaren Batterie Alessandro Voltas bis hin zu unserer Zeit mit Knopfzellen, Akkus und E-Mobilität. Er blickt auch in die Gegenwart und nahe Zukunft, in der Forscherinnen und Forscher neuartige und besonders leistungsstarke Batteriezellen entwerfen und bauen.

Wir freuen uns sehr, dass Prof. Prof. h.c. mult. Dr. Martin Winter zum Jahresabschluss 2019 einen Einblick in seine Forschung und ihre Anwendungsmöglichkeiten geben wird.

Der Festvortrag 2019 findet am 26. November 2019 ab 18.00 Uhr in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf statt. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt. Es wird eine Simultanübersetzung ins Englische angeboten.

Bitte beachten Sie, dass dies eine nichtöffentliche Veranstaltung ist.

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